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Rheuma: Büro-Fitness hält PsA-Gelenke geschmeidig

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Gelenke möchten (schonend) bewegt werden. Einseitige Belastung und Bewegungsmangel fordern sie heraus. Ob sitzende oder stehende Tätigkeit – der Arbeitsalltag kann meist abwechslungsreicher gestaltet werden. Ein Tipp für Dich: Kleine Helfer im Büro sowie regelmäßige Übungen am Arbeitsplatz sind nicht nur bei Psoriasis-Arthritis günstig. Mach Dich schlau und stecke die Kolleg:innen mit ein paar Routinen an…

Lass Dir helfen: Es gibt für das Büro ziemlich viele Dinge, die den Gelenken guttun. Wie sehen die kleinen Bürohelfer aus?

  • Ein höhenverstellbarer Stuhl ist die Basis, dazu eine ergonomische Fußstütze. Damit kannst Du Deine Sitzposition so einstellen, dass Du eine gerade Haltung einnehmen kannst. Das Kniegelenk wird am besten im 90-Grad-Winkel geschont.
  • Für die Handgelenke gibt es eine Handgelenkstütze an der Tastatur. Achte außerdem auf eine ergonomische Maus.
  • Um mehr Bewegungsabwechslung zu haben, sind höhenverstellbare Schreibtische eine gute Lösung: Der Wechsel von Sitzen und Stehen entlastet den Rücken und stärkt seine Muskulatur. Sogar die Konzentration steigt dadurch.
  • Wer häufig telefonieren muss, ist mit einem Headset gut beraten. Das mindert die oftmals einseitige Belastung durch das Halten des Hörers.

Arbeitgeber sind meist dankbar für solche Tipps. Sprich Vorgesetzte und Kolleg:innen darauf an. Du musst nicht von Deiner  Psoriasis-Arthritis und Schuppenflechte erzählen. Ein gelenkschonendes Büro ist für alle gut.

Zusätzlich kannst Du selbst aktiv werden und ein paar Bürofitness-Übungen in den Alltag einbauen. Auch diese Tipps werden von anderen gerne übernommen.

  • Wenn Du lange sitzt, denke daran, regelmäßig aufzustehen und Dich für ein paar Minuten zu bewegen. Stelle Dir den Drucker oder die Kaffeemaschine etwas weiter weg. Dann hast Du einen Grund aufzustehen.
  • Wenn Du viel stehst, stelle die Füße auf und ziehe abwechselnd die Zehen und die Fersen nach oben. Diese Venengymnastik verbessert die Durchblutung der Beine und stärkt die Muskulatur. Das leichte Wippen kannst Du unauffällig und nebenbei machen. Wenn einer fragt, animiere ihn zum Mitmachen. Die Übung geht übrigens auch im Sitzen.
  • Lege Dir einen Ball in Größe eines Tennisballs unter den Schreibtisch. Platziere den Fuß darauf und rolle ihn hin und her.
  • Und jetzt noch etwas für den Oberkörper: Kreise Deine Schultern und dehne den Nacken, in dem Du den Kopf vorsichtig von einer Seite zur anderen neigst – immer mal wieder und ganz sachte.
  • Die Hand- und Fingergelenke sollen auch nicht zu kurz kommen: Spiel gelegentlich etwas Luft-Piano oder mache Handzeichen, die die Finger bewegen und dehnen.

Weitere Tipps und kompetente Unterstützung rund um Arbeitsplatz-Fitness und Deine Erkrankung kannst Du auch direkt über einen Patientenservice erhalten.

Wenn Du mit einem Medikament von Lilly behandelt wirst, steht Dir nach der Anmeldung bei dem Patientenservice LillyPlus Deine eigene kompetente Ansprechperson bei Lilly – ergänzend zu Arzt und Apotheke – zur Seite. Mit ihr kannst Du am Telefon Deine individuellen Fragen zur Anwendung des Medikaments und zum Leben mit Deiner Erkrankung besprechen. Im Nachgang sendet sie Dir auf Wunsch Informationsmaterialien per Post oder E-Mail zu. Diese individuelle Therapiebegleitung ist kostenfrei und unverbindlich.

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