Neurodermitis bei Baby & Kindern: Basische Hautpflege entlastet tieferliegende Entzündungsherde

Pflege für Babys und Kinder:

Wenn Babys und Kinder von Neurodermitis betroffen sind, benötigt die Haut besondere Pflege. Die hochverträgliche, basische Hautpflege von SIRIDERMA unterscheidet sich ganz bewusst von anderen Pflegeprodukten: Mit dem basischen Wirkpflegeansatz können tieferliegende Entzündungsherde entlastet werden. Mit dem Code NIK10 kann man sich 10% Rabatt auf das Kennenlern-Set MED sowie die SIRIDERMA BABY Produkte sichern.*

Eine geeignete Basispflege – sowohl im akuten Schub wie auch in der schubfreien Phase – ist ein wichtiger Baustein im Behandlungskonzept bei Neurodermitis. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Auswahl der Pflegeprodukte auf die Inhaltsstoffen legen. Die Pflegeprodukte sollten frei von Duftstoffen sowie potenziell austrocknenden oder allergieauslösenden Inhaltsstoffen sein. Gleichzeitig sollten sie – je nach Hautzustand – ein optimiertes Verhältnis an feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Komponenten aufweisen.

Die hochverträglichen SIRIDERMA Hautpflegeprodukte aus den Linien MED und BABY wurden speziell für die Bedürfnisse empfindlicher, zu Neurodermitis neigender Haut entwickelt. Sie sind frei von Duftstoffen, Konservierungsstoffen, austrocknenden Alkoholen, Mineralölen und Wollwachs.

Darüber hinaus setzen sie – neben einem auf den Hautzustand abgestimmten Gehalt an Feuchthaltefaktoren und rein pflanzlichen, rückfettenden Ölen – ganz bewusst auf den basischen Wirkpflegeansatz mit der SIRIDERMA Basen-Balance-Formel. Damit unterscheiden sie sich von gängigen Hautpflegeprodukten und sprechen ein anderes Hautbedürfnis an. Die basische Hautpflege von SIRIDERMA:

  • Fördert die Ausleitung und Neutralisation entzündungsbedingter Säuren aus dem Hautgewebe
  • Entlastet so tieferliegende Entzündungsherde
  • Unterstützt das gesunde Säure-Basen-Gleichgewicht der Haut
  • Fördert die Aktivität der Hornzellen und die Hauterneuerung

In der Linie SIRIDERMA MED findet man auf den jeweiligen Hautzustand abgestimmte Spezialpflegeprodukten für akute Hautprobleme. Alle Produkte sind auch für Babys und Kinder geeignet:

  • Aufbau-Pflegecreme BASIS: Die reichhaltige Pflegecreme mit hohem Lipidanteil lindert starke Trockenheit.
  • Aufbau-Pflegecreme PLUS: Die feuchtigkeitsspendende Pflegecreme mit hohem Anteil an pflanzlichem Glycerin und Mineralien lindert Juckreiz und Rötungen.
  • Intensiv-Pflegemaske AKUT: Die Pflegemaske kommt bei besonders akuten Hautzuständen zum Einsatz. Zinkoxid und Sulfur haben entzündungshemmende Eigenschaften und fördern in einer reichhaltigen Basis mit hohem Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren die Hautregeneration.
  • Basisches Badekonzentrat: Der mineralische Badezusatz mit Meersalz und grüner Tonerde beruhigt die Haut und lindert Juckreiz.

In der Linie SIRIDERMA BABY findet man hochverträgliche Produkte für die tägliche Baby- und Kinderpflege bei sehr sensibler Haut und Neurodermitis:

  • Baby- und Kindercreme: Mit der Kombination aus schützender Feuchtigkeit und den essenziellen Fettsäuren hochwertiger, rein pflanzlicher Öle spendet sie Feuchtigkeit und lindert Hauttrockenheit.
  • Baby- und Kinderwaschlotion Haut & Haar: Mit besonders milden Wasch- und Pflegesubstanzen reinigt sie sanft Haut und Haare.

Bei Fragen rund um die basische Hautpflege hilft übrigens gerne die kostenlose, telefonische Hautberatung von SIRIDERMA unter +49 (0) 21 73 – 90 56 0 weiter.

Leben-mit-Neurodermitis.info: Jetzt mit noch mehr Informationen, Hilfestellungen und Unterstützung für Kinder und Erwachsene

Viele von Euch kennen die Website Leben-mit-Neurodermitis von Sanofi schon. Sie war schon immer eine hilfreiche und informative Quelle für Menschen mit Neurodermitis. Die letzten Wochen und Monate wurde aber fleißig an einem Relaunch gearbeitet, einiges umgestellt und viel Neues hinzugefügt. Es sollen so noch mehr Informationen, Hilfestellungen und Unterstützung rund um das Thema Neurodermitis geboten werden. Insbesondere der neue Kinderbereich steht im Fokus, der speziell auf die Bedürfnisse der jüngsten Neurodermitis-Patienten abgestimmt ist.

Ein neuer Kinderbereich für jede Altersgruppe

Unser neuer Kinderbereich bietet eine breite Palette an Inhalten, die auf die unterschiedlichen Altersgruppen zugeschnitten sind. Von Informationen zum Umgang mit den kleinsten Neurodermitis-Patienten über hilfreiche Tipps für Schulkinder bis hin zu wichtigen Themen für betroffene Jugendliche – hier findet man alles, was Familien benötigen, um den Alltag mit Neurodermitis besser zu bewältigen. Die Inhalte werden von Experten erstellt und bieten fundierte Fakten zur Behandlung der Neurodermitis bei Kindern sowie praktische Tipps und Anregungen für den gemeinsamen Alltag.

Ratgeber und Übersicht von betroffenen Körperstellen

Um einen besseren Überblick über die verschiedenen betroffenen Körperstellen bei Neurodermitis zu geben, bietet die neue Website einen umfangreichen Ratgeber und eine detaillierte Übersicht. Egal ob Neurodermitis an den Händen, am Kopf oder an anderen Körperpartien – hier findet man Informationen zu den jeweiligen Symptomen, Behandlungsmöglichkeiten und hilfreiche Tipps, um an den betroffenen Stellen Linderung zu verschaffen.

Noch ausführlichere Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten

Der Relaunch bringt auch noch ausführlichere Informationen zu den Behandlungsoptionen bei Neurodermitis mit sich. Es ist wichtig, die bestmöglichen Therapieoptionen zu kennen, um den Verlauf der Erkrankung zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. So findet Ihr auf der neuen Website Infos zu modernen, langfristigen Therapien entsprechen dem aktuellen Stand der Forschung – das beinhaltet medikamentöse Behandlungen, aber auch alternative Therapiemethoden und unterstützende Maßnahmen, die helfen können, die Kontrolle über die Neurodermitis zu gewinnen.

Bessere Menüführung und User Journey

Auch die Menüführung und die Benutzerfreundlichkeit auf Leben-mit-Neurodermitis ist deutlich verbessert. Die Inhalte sind übersichtlicher strukturiert und ermöglichen es, sich noch einfacher zurechtzufinden. Egal, ob man nach Informationen zu Symptomen, Behandlungen oder Erfahrungsberichten sucht – die neue Website ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die gewünschten Informationen.

„Leben mit Neurodermitis – der Hautnah-Podcast“

Ein weiteres Highlight des Relaunches ist die Integration des „Leben mit Neurodermitis – der Hautnah-Podcasts“. Hier gibt es Antworten auf zahlreiche Fragen zur Neurodermitis von Moderatorin Alissa Stein und Co-Moderator und Dermatologen Dr. Max Tischler. Der Podcast bietet wertvolle Einblicke, persönliche Geschichten und Expertentipps rund um das Thema Neurodermitis.

Juckreiz lindern bei Neurodermitis

„Hör auf, dich zu kratzen.“ Diesen Satz hast du dir als Neurodermitis-Patient*in sicherlich schon häufiger anhören müssen. Das ist allerdings viel einfacher gesagt als getan, denn Juckreiz als Hauptsymptom der Neurodermitis ist für viele Betroffene quälend und sehr belastend.
In diesem Beitrag gehen wir dem Symptom Juckreiz auf den Grund und geben dir hilfreiche Tipps an die Hand, was du selbst tun kannst, ihn zu lindern.

Der Kampf gegen Juckreiz: Strategien und Behandlungen für dich

Jucken, kratzen, stärkeres Jucken… Ein Teufelskreis, der sehr belastend ist und es immer schlimmer macht. Auch wenn Kratzen eine nachvollziehbare Reaktion auf den Juckreiz ist – und für eine kurze Zeit Erleichterung bringt – kann es diesen sogar verstärken. Viele Menschen mit Neurodermitis wissen das und versuchen, sich zurückzuhalten, was aber gar nicht so einfach ist.  Das geht den meisten Patient*innen so und daher musst du keinesfalls bei jedem Kratzen ein schlechtes Gewissen haben.

Aber gerade darum ist es wichtig für dich, Strategien zu finden, die deinen Juckreiz lindern. Diese Aspekte solltest du dabei immer im Hinterkopf haben: An erster Stelle steht eine auf dich zugeschnittene, effektive Behandlung, das wichtigste Mittel gegen Juckreiz. Neben der Basistherapie gibt es je nach Schweregrad der Erkrankung noch die äußerliche (topische) und innerliche (systemische) Behandlung. Zu den innovativen, systemischen Behandlungsoptionen gehören Biologika und JAK-Inhibitoren:

Biologika sind biotechnologisch hergestellte Medikamente. Sie beeinflussen gezielt die fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems, indem sie beispielsweise bestimmte entzündungsfördernde Botenstoffe blockieren und so den Entzündungsprozess unterbrechen. Sie werden als Injektion unter die Haut verabreicht und können bei guter Wirkung und Verträglichkeit langfristig eingesetzt werden, um neue Schübe möglicherweise zu verhindern. Die Medikamente stehen in festgelegten Dosierungen als Fertigspritze oder Fertigpen zur Verfügung. Nach einer ärztlichen Einweisung kannst Du Dir das Medikament meistens selbst spritzen.

JAK-Inhibitoren gehören zu einer Klasse von Wirkstoffen, die aufgrund ihrer geringen Molekülgröße als „Small Molecules“ bezeichnet werden. Sie hemmen das Enzym Januskinase (JAK), das am Entzündungsprozess beteiligt ist, und reduzieren dadurch das Entzündungsgeschehen, inklusive Juckreiz. Sie werden als Tablette – meistens einmal täglich – eingenommen, gelangen über den Magen-Darm-Trakt ins Blut und wirken so im gesamten Körper. JAK-Inhibitoren können zur möglichen Vermeidung von neuen Neurodermitis-Schüben langfristig angewendet werden.
Die zur Therapie der mittelschweren und schweren Neurodermitis zugelassenen Biologika und JAK-Inhibitoren sind in der Regel gut verträglich. Durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen können etwaige Nebenwirkungen frühzeitig erkannt und die Therapie individuell angepasst werden.

Welche Therapie und Hautpflege für wen in Frage kommt, ist sehr unterschiedlich und unter anderem abhängig vom Hautzustand und der Stärke des Juckreizes. Deine Dermatologin oder dein Dermatologe wird dir hier zu Seite stehen und die passende Behandlung für dich finden.

Außerdem wichtig für dich: Stressbewältigung. Denn Stress kann den Juckreiz beeinflussen. Auch, wenn es im hektischen Alltag nicht immer möglich ist, Stress komplett aus dem Weg zu gehen, gibt es Möglichkeiten, ihn zu reduzieren. Beispielsweise können Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation bei leichtem Juckreiz helfen.

Zu guter Letzt: Du solltest Faktoren, die deine Haut reizen, so gut es geht meiden. Das können beispielsweise bestimmte Nahrungsmittel, Pollen oder auch Tierhaare sein. Diese Faktoren sind in der Tat sehr individuell – beobachte daher am besten, welche Faktoren bei dir Symptome verschlimmern können.  Sprich über deine Beobachtungen und Vermutungen hinsichtlich sogenannter Trigger-Faktoren bzw. Allergien mit deinem Hautarzt oder deiner Hautärztin und lasse diese medizinisch mit einem Testverfahren überprüfen.

Lass den Kopf nicht hängen – es gibt immer einen Ausweg!

Die Herausforderungen, die durch den Juckreiz bei Neurodermitis entstehen, sind vielfältig und nicht zu unterschätzen. Wir wissen, wie schwierig das für dich sein muss und möchten dich an dieser Stelle daran erinnern, dass du dich damit nicht abfinden, sondern eine Lösung anstreben solltest. Vergiss nicht, auch deine Dermatologin oder deinen Dermatologen darauf anzusprechen – gemeinsam könnt ihr eine Therapie finden, die zu dir persönlich passt.

Wenn Du an weiteren interessanten Artikeln, wissenschaftlich belegten Informationen und Neuigkeiten rund um Neurodermitis interessiert bist, schau doch mal auf diesem Blog vorbei: www.neurodermitis-wen-juckts.de/blog.html.

Mit freundlicher Unterstützung von:
AbbVie

Der digitale Ernährungs-manager bei MS

Sommer und Neurodermitis: Herausforderungen und Tipps für eine gesunde Hautpflege

Der Sommer ist eine wunderbare Jahreszeit, doch für Menschen mit Neurodermitis kann er auch einige Herausforderungen mit sich bringen. Die warme Witterung, der Schweiß und die intensive Sonneneinstrahlung können dazu führen, dass sich die Symptome verschlimmern. In diesem Blogpost möchten wir euch einige hilfreiche Tipps geben, wie ihr eure Haut während des Sommers pflegen und die Beschwerden lindern könnt.

1. Die richtige Kleidung:

Die warme Sommerhitze kann Neurodermitis verschlimmern, insbesondere wenn der Schweiß fließt. Daher ist die Wahl der richtigen Kleidung von großer Bedeutung. Entscheidet euch für leichte, glatte und feingewebte Materialien wie Leinen oder Baumwolle. Diese ermöglichen eine bessere Luftzirkulation und reduzieren das Risiko von Hautirritationen.
https://www.leben-mit-neurodermitis.info/blog/wenn-durch-kleidung-die-haut-zwickt-und-juckt

2. Therapieoptionen und Sonneneinstrahlung:

Für die Behandlung von Neurodermitis werden häufig äußerliche Therapien wie Calcineurin-Hemmer eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass starke Sonneneinstrahlung die Wirksamkeit dieser Therapien beeinträchtigen kann. Vermeidet daher intensive Sonnenexposition, insbesondere während der Anwendung solcher Medikamente. Schützt euch mit geeigneter Kleidung und sucht Schatten auf. https://www.leben-mit-neurodermitis.info/aeusserliche-therapien/

3. Sonnencreme und Neurodermitis:

Der richtige Sonnenschutz ist essentiell, um eure Haut vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen. Bei Neurodermitis-Patienten gibt es jedoch einige besondere Aspekte zu beachten. Präparate mit chemischem Filter sollten vor der Basispflege aufgetragen werden, während Produkte mit physikalischem Filter als letzte Schicht dienen sollten. Zudem sollten Produkte mit Mikropigmenten (physikalische Filter) bevorzugt werden, um Hautreizungen zu minimieren.

4. Allgemeine Regeln für den Umgang mit der Sonne:

Neben der richtigen Kleidung und dem Einsatz von Sonnencreme gibt es weitere allgemeine Regeln, die ihr während des Sommers beachten solltet:

  • Je nach Hauttyp und Bräunungsgrad variiert die Zeit der möglichen Sonnenexposition bis zum Sonnenbrand deutlich.
  • Gewöhnt eure Haut langsam an die Sonne, um das Risiko von Sonnenbrand zu reduzieren.
  • Direkte Sonnenbestrahlung sollte bei Kindern unter 2 Jahren vermieden werden.
  • Auch im Schatten oder bei bewölktem Himmel solltet ihr Sonnenschutzmittel verwenden, da UV-Strahlen auch durch Wolken dringen können.
  • Vermeidet die Sonne in der Mittagszeit von 12-16 Uhr, wenn die UV-Strahlung am intensivsten ist.
  • Tragt den Sonnenschutz großzügig auf und vergesst nicht, besonders exponierte Stellen wie Nase, Wangen, Ohren, Nacken und Fußrücken zu schützen.
  • Verwendet wasserfeste Sonnenschutzmittel, insbesondere wenn ihr im Schwimmbad, am Meer oder am See seid. Nach dem Wasserkontakt sollte der Sonnenschutz erneut aufgetragen werden.
  • Berücksichtigt die möglichen Wechselwirkungen von Medikamenten mit Sonnenbestrahlung und konsultiert bei Unsicherheiten euren Arzt oder Apotheker.
  • Achtet darauf, ausreichend Flüssigkeit zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen auszugleichen.

Der Sommer kann für Menschen mit Neurodermitis eine herausfordernde Zeit sein, aber mit den richtigen Pflege- und Schutzmaßnahmen könnt ihr die Beschwerden minimieren und eine gesunde Hautpflege gewährleisten. Achtet auf die Wahl der richtigen Kleidung, verwendet geeignete Sonnencremes und beachtet die allgemeinen Regeln für den Umgang mit der Sonne. Denkt daran, dass jeder Fall individuell ist, und es wichtig ist, auf die Bedürfnisse eurer Haut zu achten. Konsultiert bei Unsicherheiten immer euren Dermatologen oder Apotheker, um die bestmögliche Betreuung zu erhalten. Genießt den Sommer und sorgt gut für eure Haut!

Mehr Tipps unter: https://www.leben-mit-neurodermitis.info

Hautpflege mit Wohlfühlfaktor

Unsere Erfahrungen mit basischer Hautpflege

Eine gute Basispflege ist nicht nur wichtig für die Hautgesundheit, sie kann auch helfen, das Wohlbefinden in der eigenen Haut zu steigern. Doch die Suche nach der passenden Hautpflege ist oft eine längere Odyssee. Madeleine von NIK e.V. und ihre Tochter Lia haben basische Hautpflege bei Neurodermitis getestet und berichten von ihren Erfahrungen.

Wie sind Sie auf die basische Hautpflege von SIRIDERMA aufmerksam geworden?

Meine Tochter hat Neurodermitis seit sie ca. 1 Jahr alt ist. Meistens ist die Augenpartie, die Arme und der Hals betroffen. Wir haben verschiedene Cremes ausprobiert und zwischendurch, wenn sie sich mal blutig gekratzt hat auch über einen längeren Zeitraum mal eine leichte Kortison Creme. Durch NIK e.V. sind wir auf die Produkte von SIRIDERMA aufmerksam geworden.  

Welche Produkte haben Sie getestet?

Lia nimmt täglich ca. 2-3x die Aufbau-Pflegecreme BASIS und wenn es mal etwas schlimmer ist (meistens in der Armbeuge oder am Hals), dann auch die Aufbau-Pflegecreme PLUS. Mit etwas schlimmer meine ich, dass sie sich so stark kratzt, dass sie blutige Stellen hat.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der basischen Hautpflege gemacht?

Die basische Hautpflege tut meiner Tochter sehr gut. Sie hat schon viele Cremes ausprobiert und es waren auch einige Cremes dabei, die sie sofort abgelehnt hat. Entweder die Haut hat anschließend noch mehr gejuckt als vorher oder sie fühlte sich einfach komisch an… sie ist sehr kritisch. Das regelmäßige Eincremen mit der Aufbau-Pflegecreme BASIS von SIRIDERMA sorgt dafür, dass sie sich weniger kratzt.

Inwiefern hat die basische Hautpflege das Hautbild Ihrer Tochter beeinflusst?

Sie hat ca. im Mai 2023 mit der Basispflege von SIRIDERMA angefangen. Die Creme hat ihr sofort gut gefallen und den ganzen Sommer über waren kaum Stellen vorhanden. Jetzt seit September fängt sie wieder an sich etwas mehr zu kratzen aber die Arme sehen trotzdem verhältnismäßig gut aus, im Vergleich zum letzten Jahr zu dieser Zeit.

Welchen Tipp würden Sie anderen Betroffenen bzw. Eltern geben?

Nicht müde zu werden und immer weiter ausprobieren, bis man das richtige Produkt für sein Kind gefunden hat. Wichtig finde ich auch, dass das Kind aus der eigenen Motivation die Produkte ausprobiert und selbst entscheiden darf, was sich gut und was sich nicht gut anfühlt.

Die SIRIDERMA MED Produkte gibt es auch im praktischen Kennenlern-Set.
Bis zum 19.11.2023 kann man mit dem Code NIK20 20% Rabatt auf das Kennenlern-Set MED erhalten und die basische Spezialpflege testen.

Bei Fragen rund um die basische Hautpflege hilft gerne die kostenlose, telefonische Hautberatung von SIRIDERMA unter +49 (0) 21 73 – 90 56 0 weiter.

Hautwochen im April 2024– Aufklärung rund um
chronisch-entzündliche Hauterkrankungen

NIK e.V. und derma2go machen Neurodermitis, Schuppenflechte und Acne inversa sichtbar.

Gemeinsam mit der Teledermatologie derma2go starten wir eine Aufklärungskampagne in Form der Hautwochen vom 22.04. bis 05.05.2024 und bieten Unterstützung bei Neurodermitis, Schuppenflechte und Acne inversa an.

Die meisten Menschen mit chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis (Atopische Dermatitis), Schuppenflechte (Psoriasis) oder Acne inversa (Hidradenitis Suppurativa) haben eine lange Suche hinter sich. Eine Suche nach der richtigen Diagnose, dem richtigen Spezialisten und der richtigen Therapie. Häufig leiden sie unnötig, weil sie zum Beispiel nicht adäquat behandelt werden, sich nicht trauen in die Praxis zu gehen oder einfach noch gar nicht wissen, was sie haben und an wen sie sich wenden sollen. Da wundert es nicht, dass Betroffene irgendwann anfangen, an sich selbst und der Wahrnehmung zum eigenen Körper zu zweifeln. Dabei gibt es schnelle Hilfe und wirksame Therapieoptionen – Das zeigt auch unsere Zusammenarbeit mit der Teledermatologie-Plattform derma2go im Rahmen der Hautwochen.

Während der Hautwochen gibt es die Erstberatung mit den Dermatologen auf derma2go kostenlos für alle betroffenen Patienten!
(statt regulär 35 Euro)

Neurodermitis? Aktiv werden mit Alltags-Check

Neurodermitis? Aktiv werden mit Alltags-Check

Kennst Du das auch? Deine Neurodermitis zeigt sich an sichtbaren Stellen und kann gar nicht oder nur schwer kaschiert werden. Die seltsamen Blicke und häufig unangenehmen Fragen aus deiner Umgebung belasten Dich. Deine Haut ist trocken und der Juckreiz ist quälend. Du fühlst Dich nicht wohl in Deiner Haut. Und obwohl Du vieles ausprobiert hast, um deine Neurodermitis in den Griff zu bekommen, hat bisher nur wenig geholfen. Du hast mit der Zeit gelernt, die Beschwerden einfach hinzunehmen. Vielleicht muss es aber nicht so sein. Es gibt inzwischen zahlreiche neue Behandlungsoptionen, um den Juckreiz zu lindern und das Hautbild entscheidend zu verbessern.

Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Das bedeutet, dass die Entzündung sich nicht nur auf die Haut beschränkt, sondern den ganzen Körper betreffen kann. Dank der Fortschritte in der Forschung stehen heute moderne Behandlungsoptionen zur Verfügung, die gezielt auf die Entzündungsprozesse im Körper wirken. Hast Du schon von Biologika und JAK-Inhibitoren gehört? Diese werden bei der systemischen (innerlichen) Therapie von mittelschwerer und schwerer Neurodermitis eingesetzt.

Dadurch ist vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um aktiv deine Neurodermitis anzugehen. Erfahre mit dem Neurodermitis-Alltags-Check auf der Neurodermitis? Wen juckt’s-Website (https://www.neurodermitis-wen-juckts.de/hilfreiche-tools/welchen-einfluss-hat-neurodermitis-auf-dich-und-dein-leben/neurodermitis-alltags-check.html) wie stark die verschiedenen Lebensbereiche durch deine Neurodermitis betroffen sind. Lösen die sicht- und spürbaren Beschwerden zusätzlich unsichtbare Belastungen wie Ängste, Isolation oder Unsicherheit im Umgang mit anderen Menschen aus? Lerne hierdurch Deine Erkrankung noch besser zu verstehen. So gelingt es Dir im Gespräch mit Deiner Hautärztin oder Deinem Hautarzt viel leichter darüber zu sprechen, wie die Neurodermitis Deinen Alltag beeinträchtigt. Nur wenn Du darüber offen und mutig sprichst, kannst Du gemeinsam mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt einen für Dich passenden Behandlungsweg sowie eine Neurodermitis-Therapie finden, die Dir am besten helfen kann, mehr Lebensqualität, Wohlbefinden und persönliche Zufriedenheit zu gewinnen.


Mit freundlicher Unterstützung von:
AbbVie


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Neue Website-Inhalte auf „Neurodermitis? Wen juckt’s?“

Neue Website-Inhalte auf „Neurodermitis? Wen juckt’s?“

Positive Gedanken – das ist oft leichter gesagt als getan. Die meisten Menschen mit Neurodermitis wissen, dass die Erkrankung nicht nur die körperliche Gesundheit beeinträchtigt, sondern auch erheblich das Wohlbefinden und die Zufriedenheit vermindert. Diplompsychologin Andrea Horn erklärt: “Der Körper und das Wohlbefinden hängen immer zusammen und bilden eine Einheit. Alles, was der Körper erfährt, beeinflusst auch unsere Gedanken- und Gefühlswelt. Dieser Zusammenhang besteht auch andersherum.“

Es gibt sogar eine Wissenschaft, die Positive Psychologie, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Körper und Wohlbefinden beschäftigt: Die noch recht junge Wissenschaft erforscht, was das Lebensgefühl verbessert. Sie untersucht, was uns antreibt, uns guttut, körperlich und vor allem psychisch langfristig gesund hält. Fakt ist: Zu einem großen Teil haben wir unser Wohlbefinden selbst in der Hand.

Dies kann auch Menschen mit Neurodermitis helfen, sagt Andrea Horn, denn es ist wichtig, selbst aktiv das eigene Leben zu gestalten. Sich bewusst mit etwas abzulenken, das einem Freude bereitet, für das eigene Wohlbefinden zu sorgen und eine hilfreiche, stärkende und unterstützende Einstellung zu gewinnen, kann zum Beispiel den Juckreiz erträglicher machen, so die Psychologin.

Deshalb ist es auch wichtig, sich mit der Erkrankung aktiv auseinanderzusetzen. Nur wer weiß, was die Erkrankung mit einem macht, kann auch etwas dagegen tun. Resignation ist keine Lösung – stattdessen ist regelmäßiger Austausch mit dem behandelnden Arzt von großer Bedeutung. Die Forschung steht nicht still, und es gibt immer wieder neue Therapieoptionen – insbesondere auch für die mittelschwere bis schwere Neurodermitis. „Über den medizinischen Aspekt hinaus ist es wichtig, der Erkrankung nicht zu viel Platz im Leben einzuräumen, sondern auch die schönen Dinge des Lebens, abseits der Neurodermitis, zu genießen“, so die Expertin.

Maßnahmen, welche im Sinne der Positiven Psychologie die eigenen Ressourcen bei Neurodermitis stärken können, sind beispielsweise gezielte Ablenkung und Entspannung im Alltag, einen achtsamen Blick auf das Hier und Jetzt zu richten und die Blicke von anderen Menschen nicht überzubewerten.

Die Aspekte der Positiven Psychologie sind jetzt auch auf der Website der Initiative “Neurodermitis? Wen juckt’s?” von AbbVie zu finden und sollen Menschen mit Neurodermitis motivieren, sich mit ihrer Erkrankung auseinanderzusetzen, Behandlungsziele zu identifizieren und aktiv für die eigene Gesundheit einzutreten.

Der Welt-Neurodermitis-Tag macht jedes Jahr am 14. September auf die Erkrankung aufmerksam. An diesem Tag wird in diesem Jahr zudem eine Aktion starten, die dazu aufruft, die Perspektive zu wechseln, sich mit den eigenen Wünschen und Zielen im Umgang mit der Erkrankung zu beschäftigen und damit die eigenen Ressourcen im Sinne der Positiven Psychologie zu stärken.

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Sonne genießen? Kann ich.

Basisch-mineralische Sonnenpflege bei Neurodermitis und Schuppenflechte

Wir lieben den Sommer und freuen uns auf lange, sonnige Tage! Doch zu hohe Belastung durch UVA- und UVB-Strahlen kann nachhaltige Gefahren für die Hautgesundheit bergen und langfristige Hautschäden verursachen – und zwar bei jedem Hauttyp. Für Menschen mit Hauterkrankungen, wie Neurodermitis oder Psoriasis, spielen zuverlässiger Sonnenschutz und bedarfsgerechte Sonnenpflege eine besondere Rolle. Warum?

Das triggert empfindliche Haut im Sommer

Wer unter einer chronischen Hauterkrankung leidet, der ist aufgrund der bereits geschwächten Hautbarriere, einem zusätzlich erhöhten Risiko für Sonnenschäden sowie auch für Hautreizungen ausgesetzt.

  • Eine geschwächte Hautbarriere ist durchlässiger für eintreffende, schädliche UV-Strahlungen und gibt gleichzeitig vermehrt wertvolle Feuchtigkeit nach außen ab. Darauf kann die Haut sehr empfindlich und gereizt reagieren.
  • Reizende Inhaltsstoffe, beispielsweise in Sonnenschutz oder Pflegeprodukten enthalten, dringen über die Haut ein und irritieren sie zusätzlich.
  • Auch Wärme und Schweiß strapazieren die Haut(-zellen): Durch das Schwitzen werden vermehrt Giftstoffe, Salze und überschüssige Säuren aus dem Körper geschwemmt. Diese lagern sich auf der Haut ab und können das natürliche Säure-Basen-Gleichgewicht der Haut durcheinanderbringen.

UV-Strahlung, Schadstoffe, ungeeignete Inhaltsstoffe von Sonnenschutzprodukten und vermehrtes Schwitzen lösen oft Rötungen und Spannungsgefühl aus. Außerdem können sie einen Krankheitsschub begünstigen.

Was benötigt sensible, pflegebedürftige Haut jetzt?

Besonders bewährt hat sich ein hochverträglicher Sonnenschutz, der die Haut zuverlässig vor UV-Strahlung bewahrt, keine irritierenden oder in die Haut eindringenden Zusatzstoffe enthält und gleichzeitig eine Pflege bietet, die das natürliche Säure-Basen-Gleichgewicht der Haut unterstützt.

Das besondere Wirkprinzip: So funktioniert mineralischer Sonnenschutz

Mineralischer Sonnenschutz beruht auf einem einfachen physikalischen Prinzip, welches Strahlungen natürlich abwehrt: Er enthält winzige Partikel, die sich wie kleine Spiegel auf die Hautoberfläche legen und eintreffende UVA- und UVB-Strahlen unmittelbar zurückleiten. Somit schützen mineralische Filter wirksam, ohne in die Haut einzudringen.

Wichtig bei der Auswahl eines geeigneten mineralischen Sonnenschutzprodukts ist, dass keine Nanopartikel enthalten sind, deren Einsatz als kritisch bewertet wird und die in der Liste der
Inhaltsstoffe durch den Zusatz “(Nano)” kenntlich gemacht werden müssen. Einige mineralische Sonnenschutzprodukte (z. B. SIRIDERMA SUN) verzichten bewusst auf den Einsatz dieser kritisch bewerteten Nanopartikeln.

Einzigartiger Ansatz:  Basen-Balance-Formel zur Entlastung strapazierter Haut 

Um die empfindliche Haut nicht nur vor Sonneneinstrahlung zu schützen, sondern sie auch ihren Bedürfnissen entsprechend zu pflegen, setzt die Sonnencreme von SIRIDERMA auf die einzigartige SIRIDERMA Basen-Balance-Formel und pflegende, rein pflanzliche Öle.

Jetzt für den Sommer bereit machen und SIRIDERMA SUN online kaufen. NIK e.V.-Mitglieder erhalten mit dem Code „SONNE10“ einen exklusiven Sommerrabatt von 10 Prozent.*

* Der Rabattcode gilt bis zum 30.09.2022. Pro Person kann der Code einmal eingelöst werden. Bereits rabattierte Artikel und Kombiangebote sind ausgenommen.



Nice to know

„Der Lichtschutzfaktor 30 schützt bereits zu etwa 97% vor UVB-Strahlen – vorausgesetzt das Sonnenschutzmittel wird richtig angewendet und die Bestrahlungszeit nicht übertrieben. Für die Anwendung des Produktes gilt: rechtzeitig, ausreichend, gleichmäßig, wiederholt.

Für die Bestrahlungszeit gilt es, neben dem Lichtschutzfaktor auch die Eigenschutzzeit der Haut zu beachten:

Hauttyp 1 (nordischer Typ): 3 – 10 Minuten

Hauttyp 2 (keltischer Typ): 10 – 20 Minuten

Hauttyp 3 (mittlerer Typ): 20 – 30 Minuten

Hauttyp 4 (mediterraner Typ): 45 – 60 Minuten

Hauttyp 5 (dunkler Typ): 60 – 90 Minuten

Hauttyp 6 (schwarzer Typ): Über 90 Minuten

Der Lichtschutzfaktor (LSF) ist der Faktor, um den sich die Zeit verlängert, die man nach der Benutzung eines Sonnenschutzes verlässlich geschützt in der Sonne verbringen kann. Nach dem Auftragen einer Sonnencreme mit LSF 30 kann man also beispielsweise 30-mal länger in der Sonne verweilen als ohne Sonnenschutz. Die einfache Rechnung lautet dabei: Eigenschutzzeit x LSF = Minuten.

Wenn also korrekte Anwendung und Bestrahlungszeit beachtet werden, ist auch der Lichtschutzfaktor 30 mit einem 97%-igen Schutz vor UVB-Strahlen in den allermeisten Fällen ausreichend.“

Hautpflege mal anders Basischer Wirkpflegeansatz bei Neurodermitis und Psoriasis

Chronisch-entzündliche Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis haben einiges gemeinsam: Sie gehen mit verschiedenen Funktionsstörungen der Haut und des Immunsystems sowie mit Entzündungsreaktionen der Haut einher. Sie sind für die Betroffenen und ihr Umfeld oft sehr belastend, können erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität mit sich bringen und die Haut braucht aufgrund des chronischen Verlaufs – auch außerhalb akuter Phasen – lebenslang besondere Pflege. Neben der Suche nach den Auslösern – den sogenannten Triggerfaktoren – für einen akuten Schub, ist auch die Suche nach der passenden Hautpflege meist eine lange Odyssee. Basische Wirkpflege stellt einen anderen Ansatz dar, die Haut bedarfsgerecht zu pflegen und zu unterstützen.

Basischer Wirkpflegeansatz: Was steckt dahinter?

Bei Neurodermitis und Psoriasis kann neben der Hautschutzbarriere und dem Immunsystem auch das Säure-Basen-Gleichgewicht der Haut gestört sein, da unter der Haut liegende Entzündungsherde dieses Gleichgewicht beeinträchtigen. Eine solche Störung kann die Aktivität der Hornzellen (Keratinozyten), die maßgeblich für die Hauterneuerung und den Aufbau einer intakten Epidermis sind, beeinträchtigen. Genau hier setzt die basische Hautpflege von SIRIDERMA an: Dank der einzigartigen Basen-Balance-Formel wird die Ausleitung und Neutralisation überschüssiger Säuren und damit das gesunde Säure-Basen-Gleichgewicht der Haut gefördert.

Die Haut wird nicht nur beruhigt und intensiv gepflegt, sondern auch tieferliegende Entzündungsherde entlastet. Zudem kann eine leicht basische Hautpflege die Aktivität der Hornzellen anregen und damit das Ablösen von Hautschuppen (keratinolytischer Effekt) sowie die Ausbildung einer intakten Epidermis unterstützten.

Für viele Betroffene ist das ein neuer Weg, die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen sowie zu einem befreiten Hautgefühl und Wohlbefinden in der eigenen Haut zu finden. Schützende Pflege ohne Zusatzstoffe

Wenn die Hautschutzbarriere gestört und damit besonders durchlässig ist, können Inhaltsstoffe von Hautpflegeprodukten leichter in die Haut eindringen. Aus diesem Grunde enthält die speziell für hochsensible Hauttypen entwickelte basische Wirkpflegeserie SIRIDERMA ausschließlich rein pflanzliche, sehr hochwertige Öle, welche die Haut intensiv pflegen.

Sie ist frei von Konservierungsstoffen, austrocknenden Alkoholen, Silikonen, Parabenen, Mineralölen, Wollwachs sowie Mikroplastik. Zudem sind fast alle Produkte wahlweise sowohl mit wie auch gänzlich ohne Duftstoffe erhältlich.

Das basische Wirkpflegekonzept von SIRIDERMA MED

Das Herzstück der SIRIDERMA Wirkpflegelinie bilden die Produkte der SIRIDERMA MED Serie, die als basische Spezialpflege zur Intensivpflege bei akuten Hautproblemen eingesetzt werden. Alle Produkte sind für Babys und Kinder ebenso wie für Erwachsene geeignet und können auch therapiebegleitend eingesetzt werden. Sie können sowohl einzeln als auch in Kombination angewendet werden – je nach individuellem Hautbedürfnis.

Erste Hilfe bei besonders akuten Hautzuständen, die mit extremer Trockenheit oder auch Rötung und Juckreiz einhergehen, bietet die SIRIDERMA Intensiv-Pflegemaske AKUT . Sie wirkt besonders hautberuhigend, juckreizlindernd und fördert das Abschuppen. Sie sollte über mehrere Stunden (z.B. über Nacht einwirken) als Maske einwirken, um überschüssige Säuren auf der Haut schonend neutralisieren zu können.

Je nach Hautsituation kann dann die reichhaltige Aufbau-Pflegecreme BASIS (bei trockener, schuppiger Haut) oder die Aufbau-Pflegecreme PLUS (bei stark irritierter, geröteter, juckender Haut) mit vielen wertvollen Mineralien angewendet werden. Das Eincremen der akut betroffenen Hautstellen kann nach Bedarf mehrfach am Tag wiederholt werden.


Extratipp Regelmäßige Basenbäder entspannen & fördern die Hautgesundheit

Ein regelmäßiges, mindestens halbstündiges basisches Fuß- oder Vollbad fördert besonders effektiv die Ausscheidung von Säuren und die Regeneration gereizter Haut. Gleichzeitig lindert es Beschwerden wie Juckreiz oder Rötungen. Das Basenbad kann auch in Form von Teilbädern oder als basische Waschung angewendet werden, wenn keine Badewanne zur Verfügung steht.

Schon viel probiert, aber noch nicht das Richtige gefunden?

Betroffene von Hautproblemen wie Neurodermitis oder Psoriasis haben oft schon eine Vielzahl an Produkten ausprobiert. Ist die passende Pflege noch nicht dabei, stapeln sich mitunter geöffnete Produkte an, die nicht nur eine Menge Geld gekostet haben, sondern nun ungenutzt verfallen.

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SIRIDERMA bietet daher ein Kennenlern-Set mit 6 hochwertigen Probiergrößen  an. Enthalten sind Intensiv-Pflegemaske AKUT, Aufbau-Pflegecreme BASIS und Aufbau-Pflegecreme PLUS für die Akuthautpflege sowie Basisches Badekonzentrat, Pflege-Duschbad und Pflege-Shampoo für eine hochverträgliche tägliche Basispflege.

Jetzt SIRIDERMA testen und sich vom basischen Wirkpflegeprinzip überzeugen!

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