Apothekerinnen aus der Vita Apotheke

Zum Deutschen Apothekertag haben wir mit Antonia R. und Annika S. aus der Vita Apotheke in Hamburg gesprochen, um zu erfahren, was ihre Arbeit in der Apotheke ausmacht, welche Erfahrungen sie mit Autoimmunerkrankten haben und warum sie gerne als Apothekerinnen arbeiten.

Gibt es einen Schwerpunkt und wie wirkt sich der Schwerpunkt bei euch aus? Gibt es etwas was eure Apotheke ganz besonders auszeichnet?

Annika S.:

Das Wichtigste was uns auszeichnet, ist, dass wir 365 Tage im Jahr von 8-24 Uhr geöffnet haben und wir unsere Patienten zu jeder Zeit mit Medikamenten versorgen. Deshalb haben wir auch die unterschiedlichsten Patienten und Themen auf die wir spezialisiert sind: Das reicht von der frisch gebackenen Mama (Mutter-Kind), über den chronischen Schmerzpatienten, Patienten mit Venenleiden, bis hin zu Patienten mit einer weitreichenden, komplexen Medikationsgeschichte. Mit regelmäßigen und umfangreichen Schulungen bleiben wir immer auf dem Laufenden, um unsere Patienten kompetent zu beraten.

Antonia R.:

Spezialisierungen, Fort- und Weiterbildungen sind ein wichtiger Teil unsere Arbeit und deshalb ein besonderer Schwerpunkt der Vita Apotheke. Weil wir uns in unseren speziellen Bereichen immer weiter fortbilden und auch an Veranstaltungen wie beispielsweise dem Welt-Rheuma-Tag teilnehmen, setzen wir uns immer wieder intensiv mit unseren Patienten und ihren Erkrankungen auseinander – darunter sind natürlich auch viele Autoimmunerkrankungen. So können wir auch oft bei Fragen oder Unsicherheiten weiterhelfen oder sie sogar an Selbsthilfegruppen oder Vereine vermitteln.

Wie unterscheiden sich Patient/innen mit einer Autoimmunerkrankung bei euch von anderen?

Annika S.:

Autoimmunkrankheiten wie MS, Psoriasis, chronische Darmentzündungen oder auch Rheuma gehören bei uns täglich dazu. Hier bilden wir uns stetig weiter, gerade auch in Zusammenarbeit mit den antares apotheken, die mit ihrem Specialty Pharmacy Team super informiert sind. Ich würde sagen, die Patienten mit einer Autoimmunkrankheit unterscheiden sich von anderen Patienten, dass sie selber sehr gut über ihre Medikation und dessen Handhabung Bescheid wissen. Patienten die Antikörper neu bekommen, benötigen meist eine etwas intensivere Beratung.

Antonia R.:

Autoimmunerkrankte nehmen oft mehrere Medikamente gleichzeitig. Deshalb nutzen sie gerne unser Angebot zur Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS). Denn Kundinnen und Kunden, die viele Medikamente einnehmen, bieten wir an, dass wir eine Analyse ihrer Medikamente machen. Dabei ist es egal, ob sie verschreibungspflichtige oder freiverkäufliche Medikamente nehmen. In Zusammenhang mit den behandelnden Ärzten prüfen wir die richtige Indikation, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und die richtige Anwendung. Ist die optimale Einstellung gefunden, besprechen wir alles in Ruhe mit den Patientinnen und Patienten.

Was macht ihr in der Apotheke und was für andere Berufsgruppen kann man bei euch finden?

Annika S.:

Meine Hauptaufgabe ist es, den Patienten in Empfang zu nehmen, sie kompetent zu beraten und für sie da zu sein. Zusammen mit einer weiteren Apothekerin kümmere ich mich um das AMTS (Arneimitteltherapiesicherheit) und kommuniziere somit viel mit unseren Patientinnen und Patienten und ihren behandelnden Ärzten.

Daneben gibt es für jeden in unserem Team, ob Apotheker, PTA (pharmazeutisch-technische-Asisstent:innen) oder PKA (pharmazeutisch-kaufmännische-Asisstente:innen), noch weitere Aufgaben: Die Kontrolle sämtlicher Rezepte, die Dokumentation von z.B. Betäubungsmitteln, die Bestellung und Überwachung in der Versorgung mit medizinischem Cannabis.

Genauso wie wir Apotheker sind auch die PTAs vorne beim Patienten beratend tätig. Wenn es einmal schwieriger werden sollte, unterstützen wir Apotheker, wobei unsere PTAs fachlich super sind. In der Rezeptur sind unsere PTAs die Profis und wir machen nur die Freigaben und Gegenkontrollen. Die PKAs sind der kaufmännische Background die immer dafür sorgen, dass das Warenlager gut aufgefüllt ist.

Antonia R.:

Auch ich bin eine der Personen, die von unseren Kundinnen und Kunden als erstes wahrgenommen werden, denn ich stehe hinter dem „Tresen“, höre aufmerksam zu, was die Kundinnen und Kunden benötigen, berate sie und verkaufe. Darüber hinaus verantworte ich unsere Dienstpläne, betreue die PTAs in der Rezeptur und kümmere mich um unsere Fortbildungen.

Neben den von gerade aufgezählten Apothekern, PTAs und PKAs haben wir noch einen IT-Mitarbeiter, der sich um unser Computersystem kümmert, mehrere Boten und Botinnen, die die Medikamente zum richtigen Empfänger bringen, eine Personalreferentin und einen kaufmännischen Angestellten.

Was ist das Besondere an eurer Arbeit in der Vita Apotheke?

Antonia R.:

Für mich ist das besondere an meiner Arbeit in der Apotheke, dass wir ein ganz tolles Team mit verschiedenen Schwerpunkten sind und es nie langweilig wird. Gerade durch die besonderen Arbeitszeiten hat man immer unterschiedliche Fälle und Situationen und kein Tag gleicht dem anderen. Sehr schön ist es auch, dass bei uns alle Teammitglieder auf Augenhöhe miteinander zusammenarbeiten und es keine klassischen Hierarchien gibt.

Annika S.:

Für mich als Mutter bieten die langen Öffnungszeiten unserer Apotheke flexible Arbeitszeiten, so dass man Beruf und Familienleben gut unter einen Hut bringen kann. Durch die vielreichen Fortbildungsmöglichkeiten, die stark durch tolle Unterstützung unsere Chefin entstehen, habe ich die Möglichkeit mein Wissen stetig zu erweitern.

In einem tollen Team, mit viel Wissen, macht es besonders Spaß die bunte Eimsbütteler Kundschaft zu beraten.

Stand Januar 2021

Erfrischende Pak Choi Avocado Suppe

Ernährung

Du möchtest deinem Körper etwas Gutes tun und sehnst dich nach einer leichten, erfrischenden und äußerst gesunden Mahlzeit? Dann ist mein leckeres Rezept für eine erfrischende Suppe genau das Richtige für dich. Beide eignen sich außerdem prima zum Mitnehmen in die Uni oder das Büro!

Erfrischende Pak Choi Avocado Suppe


Zutaten für 2 Portionen:

1 mittlere Pak Choi
1 Avocado
400ml Kokosmilch
Saft von einer 1/2 Limette
ein paar Zweige Koriander
1 kleines Stück Ingwer
Salz, Pfeffer etwas Chili

Den weißen Strunk beim Pak Choi entfernen (den kannst du prima für eine Gemüsepfanne verwenden) und in Streifen schneiden. In siedendem Wasser kurz blanchieren und unter kaltem Wasser abspülen.

Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer schönen cremigen Suppe mixen. Gut abschmecken. Wenn du magst, kannst du ein klein wenig Chili dazu geben. Ich finde sie aber mit der Limette und Ingwer richtig schön erfrischend.

Wissenswerte zu Pak Choi

Pak Choi stammt ursprünglich aus Asien, wird aber auch schon in Deutschland angebaut. Er ist reich an Vitaminen. Vor allem der hohe Gehalt an Betacarotin, Folsäure und Vitamin C ist hervorzuheben. Die empfohlene Tagesdosis kann mit 100 Gramm rohem Gemüse jeweils zu mehr als 20 Prozent gedeckt werden.

Besonders interessant ist der Gehalt an Vitamin K1 – 100 Gramm Pak Choi decken den Tagesbedarf um 351 Prozent! Vitamin K1 ist wichtig für die Blutgerinnung und den Knochenstoffwechsel und wirkt Gefäßverkalkungen entgegen. Die im Asia-Kohl enthaltenen B-Vitamine sind an Prozessen der Energiegewinnung beteiligt und haben Einfluss auf die normale Funktion unseres Gehirns, der Nerven und es Immunsystems.

Mineralstoffe und Spurenelemente wie: Kalium, Kalzium, Magnesium, Kupfer, Phospohor, Eisen und Zink machen den Pak Choi zu einem sehr guten Vitalstoff Lieferanten in unserer Ernährung. Pak Choi enthält sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide, Chlorophyll, Indolen und Phenole. Diese Stoffe schützen die Zellen vor schädlichen Einflüssen und können der Zellalterung vorbeugen.

Senföle regen die Abwehrkräfte an und können so Infektionskrankheiten vorbeugen. Das Vitamin C unterstütz diesen Effekt. Ebenfalls wirken die #Senföle antibakteriell und keimabtötend, und können den Körper bspw. bei einer Harnwegsinfektion helfen.

Die im Asia-Kohl enthaltenen Ballaststoffe fördern die Verdauung. Somit werden dabei mehr Kalorien verbraucht, als in ihm stecken. Pak Choi eignet sich damit wunderbar zum Abnehmen.

Mein Name ist Jule (36) und ich lebe seit 2014 mit der Diagnose Multiple Sklerose und führe einen Blog zum Thema Ernährung bei Multiple Sklerose, namens FITNESS · FOOD & MS. Schau doch mal vorbei, dort findest du viele interessante Artikel und leckere Rezepte.

Rezeptidee: Rüben Salat mit Apfel und Nüssen

Rote Rüben Salat mit Äpfeln und Walnüssen

Im Herbst findest du sie auf dem Markt, in den Gemüseregalen im Supermarkt und vielleicht im eigenen Garten.

Rote Rüben haben gerade wieder Saison und lassen sich hervorragend zu einem leckeren saisonalen Salat verarbeiten.

Schnell. Einfach. Lecker. Und dazu noch mit allerhand wichtiger Vitamine und Mineralstoffe.

Zutaten für 3-4 Portionen

3 Knollen gekochte Rote Bete
1 kleine rote Zwiebel
1 mittlere rote Rübe
1 süßer Apfel
60g Walnüsse
1 Bunde Petersilie
150g (veganer) Feta
1 EL Agavendicksaft (oder Honig)
2 TL grober Senf
2 TL Nussmus
2 EL Walnuss- oder Rapsöl
Etwas Zitronensaft
Salz, Pfeffer

Die Rote Bete, Rübe und die Zwiebel in Würfel schneiden. Den Apfel vierteln und in Scheiben schneiden. Walnüsse und Petersilie hacken.

Alles zusammen in eine Schüssel geben und den (veganen) Feta darüber bröseln.

Für das Dressing 2-3 EL lauwarmes Wasser, Agavendicksaft, Senf, Nussmus, Öl und Zitronensaft mit dem Pürrierstab sämig mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles über den Salat geben und gut durchmischen. Am besten schmeckt der Salat, wenn er ein paar Stunden im Kühlschrank durchgezogen ist.

Rote Bete ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, die Entzündungsprozessen im Körper entgegenwirken können. Außerdem ist die rote Knolle reich an #Folsäure, sodass du mit einer Knolle rund 40% der empfohlenen Tagesmenge decken kannst. Rote Bete kann auch die Verdauung positiv beeinflussen. Sie enthält ca. 1 mg Eisen auf 100g und ist reich an Mineralstoffen, wie Kalzium, Phosphor, Kalium und Magnesium. Außerdem liefert sie B Vitamine und Vitamin C.

Auch Äpfel brauchen sich in Sachen Vitaminen nicht zu verstecken. Sie liefern vor allem Vitamin A, B1, B2, Vitamin C und E. Die Vitamine C + E machen unser Immunsystem fit für die kalte Jahreszeit. In Äpfeln sind eben so viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, wie in der Roten Bete. Sie sind starke Antioxidantien, die eine entzündungshemmende Wirkung besitzen. Äpfel und Rote Bete eignen sich also prima für eine entzündungshemmende Ernährung.

Care+ App

Die Care+ App – eine für alles!

Die Care+ Welt erweitert sich! Arzttermine, Medikamente und eine ständig wechselnde Tagesform – der Alltag mit einer rheumatischen Erkrankung kann recht herausfordernd sein. Wer hier den Durchblick behalten will, kann sich nun zusätzliche Unterstützung holen: mit der Care+ App!

Gut informiert + gut organisiert: die ideale Kombi

Ob es um medizinische Informationen, Ihr Therapiemanagement oder Tipps fürs Büro geht – die Care+ App ist ein mobiles Multitalent und optimal auf Ihren bewegten Alltag abgestimmt. Kompakt und leicht verständlich bündelt der digitale Service alles, was Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung interessiert. Greifen Sie auf vielfältige und fundierte Inhalte zurück oder nutzen Sie eine der zahlreichen interaktiven Funktionen. Die Care+ App ist ein smarter Begleiter komplementär zu MeinCarePlus.de. Sie kann Ihnen den Umgang mit Ihrer Erkrankung in vielen Bereichen erleichtern – überall und jederzeit.

Das bietet Ihnen die Care+ APP

  • Wertvolles Hintergrundwissen zu rheumatoider Arthritis und ankylosierender Spondylitis
  • Eine Dokumentation Ihres Gesundheitszustandes, die Ihre Behandlung unterstützen kann
  • Gelenkschonende Sportübungen
  • Verlockende Rezeptideen
  • Einen Login-Bereich mit exklusiven Patienten-Features:
  • Erfahren Sie mehr über Ihr Medikament
  • Organisieren Sie Arzttermine und Medikation in Ihrem persönlichen Therapieplan mit Erinnerungsfunktion
  • Und vieles mehr

Unser Dream-Team

Ob Sie nun auf MeinCarePlus.de unterwegs sind, in einer Care+ Broschüre lesen oder die interaktive Care+ App nutzen: Sie profitieren im Alltag von einem Service-Paket, bei dem sich Website, Broschüren und App perfekt ergänzen.

Neugierig geworden?

Dann laden Sie sich die Care+ App kostenlos herunter:

Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details/?id=com.biogen.meincareplusar&utm_source=medscape&utm_medium=display&utm_campaign=2409_dgrh_deu_rhe_bbp_com

Direkt zum App Store: https://apps.apple.com/de/app/care-ar/id6654924027

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Die Care+ App kann jetzt noch mehr

Update integriert weitere chronisch-entzündliche Erkrankungen aus dem Bereich Gastroenterologie und Dermatologie

Mit dem neuen Update der Care+ App können jetzt noch mehr Menschen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen von der mobilen Unterstützung im Alltag profitieren: Ab sofort steht die App auch für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen zur Verfügung. Neu hinzugekommen sind die Features für n.- r. axiale Spondyloarthritis, Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sowie Psoriasis-Arthritis, Plaque-Psoriasis und Acne inversa. Schon zuvor gab es die App für Patienten mit rheumatoider Arthritis und ankylosierender Spondylitis.

Die Care+ App hilft Ihnen dabei, mit einer chronisch-entzündlichen Erkrankung den Durchblick zu bewahren: Hier finden Sie nicht nur wertvolles Hintergrundwissen und Tipps für den Lifestyle mit Ihrer Erkrankung, sondern auch viele interaktive Funktionen, damit Sie immer und überall bestens informiert und organisiert bleiben. Die perfekte Ergänzung für Ihren bewegten Alltag.

Die Care+ App im Überblick:

Und viele weitere Features

relevantes Hintergrundwissen zu Ihrer Erkrankung

dokumentieren und verfolgen Sie Ihren individuellen Gesundheitszustand und Krankheitsverlauf

Wertvolle Tipps und Tricks für Ihr alltägliches Leben sowie Liebe und Reise und vieles mehr

Hilfreiche Sportübungen, die Sie trotz chronisch-entzündlicher Erkrankung ausführen können

Rezeptideen für jeden Geschmack

Im Login-Bereich gibt es exklusive Features:

Nähere Informationen zu Ihrem Medikament

Eine praktische Erinnerungsfunktion, um Arzttermine und Medikamente immer im Blick zu haben

Die Care+ Welt: Im Alltag immer und überall informiert
Die interaktive Care+ App ergänzt die Care+ Welt bestehend aus unserer MeinCarePlus.de Website und den Care+ Broschüre. So sind Sie immer und überall gut informiert – auch unterwegs oder im Urlaub.

Lust, die Care+ App auszuprobieren?
Die Care+ App ist kostenlos für iOS im App-Store und für Android im Play Store unter: Care+ Germanyzu finden.

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Das „Doc Fleck Frühstück“ von Dr. Anne Fleck

Zubereitung

  1. Quark, Milch, Öl, Honig nach Geschmack und Zitronensaft im Mixer oder mit dem Pürierstab mixen.
  2. Früchte gegebenenfalls schälen und klein schneiden.
  3. Das Müsli mit Früchten servieren und mit Nüssen oder Früchten dekorieren.

Unglaublich lecker und so gesund:

Zutaten (für eine Person)

TIPP
Mit 1 Msp. gesunder Gewürze wie Kardamom, Kurkuma, Koriander, Ceylon-Zimt oder Bourbonvanille verfeinern.

Käsekuchen Brownies

Käsekuchen Brownies

(Nährwerte bei 24 Käsekuchen Brownies: 71 kcal / 11,9g KH / 4,1g EW / 2,8g F)
Equipment:Auflaufform oder Brownie-Form (24×24, 15×30 oder eine ähnliche Größe)

Zutaten

Zubereitung

1. Zunächst wird der Backofen auf 175° vorgeheizt.

2. Danach vermischen wir alle das Hafermehl, das Proteinpulver, den Kakao, 100g des Erythrits, das Backpulver miteinander. (Optional kann hier auch das Flavour Powder Schokolade hinzugefügt werden)

3. Die Butter wird nun geschmolzen. Anschließen verrühren wir in einer zweiten Schüssel die Butter, das Vanilleextrakt, die Mandelmilch und die Leinsamen-Eier miteinander.

4. Die flüssigen Zutaten werden nun zu den trockenen gegeben und alles wird gut miteinander vermengt, sodass ein homogener Teig entsteht. Bei Bedarf kann noch etwas mehr Mandeldrink hinzugegeben werden.

5. Als nächstes bereiten wir die Käsekuchencreme zu. Dazu verrühren wir den Magerquark, den Frischkäse, das Puddingpulver und das Vanilleextrakt miteinander. Die Masse wird dann mit dem restlichen Erythrit gesüßt. Hier kann auch gerne mehr oder weniger Süße verwendet werden, je nach Belieben.

6. Nun werden die Teige geschichtet. Die Brownie- oder Auflaufform wird eingefettet bzw. mit Backpapier ausgelegt. Nun wird die Brownie Masse, bis auf drei gehäufte Esslöffel, in die Form gegeben und glattgestrichen. Darauf verteilen wir nun die Käsekuchenmasse und streichen sie ebenfalls glatt. Zum Schluss werden überall kleine Kleckse des übrigen Brownie-Teiges verteilt und mit Hilfe eines Stäbchens leicht unter die Käsekuchen-Creme gehoben, sodass ein schönes Muster entsteht.

7. Die Käsekuchen Brownies werden nun für 40-50 Minuten gebacken. Umso länger sie gebacken werden, umso fester werden sie. Wer sie eher fudgy will, sollte sie kürzer backen. Bei längeren Backzeiten sollten sie eventuell mit etwas Folie abgedeckt werden, damit die Oberfläche nicht verbrennt.

8. Nach dem Backen die Käsekuchen Brownies gut auskühlen lassen und dann in ca. 24 Stücke schneiden (je nach Form).

Fermentieren ist…

Fermentieren ist… Essen total oldschool haltbar zu machen. 💜🥕💜 Diese Form der Haltbarkeit wird immer beliebter, denn fermentieres Essen schmeckt nicht nur richtig lecker, sondern unterstützt auch die Darmflora, stärkt das Immunsystem und verringt so Entzündungen. Wer sich antientzündlich ernähren möchte, kann im Ratgeber-Buch „Antientzündliche Ernähung leicht gemacht“ von NIK-Ernährungs-Expertin Julia Bierenfeld nachlesen wie es gemacht wird.

Für alle, die erstmal probieren wollen, wie es mundet, gibts hier das Rotkohl-Kimchi Rezept von @jb_healthconcepts. Perfekt zum boostern des Immunsystems und obendrein herrlich schmackhaft.

Zutaten:

2 EL Reismehl + 200 ml Wasser

½ Rotkohl (reicht für ca. 3 Gläser)

30g Meersalz

1 Karotte

½ Birne

2 cm Ingwer

1 cm Kurkuma

3 Zehen Knoblauch

½ TL Chilipulver

1 EL Sojasauce

Immunboost-Dip

Immunboost-Dip (inspiriert von Ottolenghi)

Dieser Dip ist ein wahrer Alleskönner. Er schmeckt hervorragend zu Brot, als Beilage zu Fisch oder Hühnchen oder als Teil einer Mezze-Auswahl. Die Zutaten sind außerdem ein wahrer Immunbooster: Möhren enthalten eine Menge Vitamin C, B1, B2 und E sowie Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen.

Der perfekte Mix um Erkältungen vorzubeugen. Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma und Knoblauch ist beeindruckend und Koriander bringt den Darm in Schwung. Dazu ist der Möhren-Dip mit Pistazienpesto und gepickelten Zwiebeln auch noch unglaublich lecker.

Zutaten:

1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

2. Die Zwiebel klein hacken und mit dem Limettensaft und einer Prise Salz vermischen und beiseite stellen.

3. Die Möhren schälen und in Stücke schneiden. Mit 2 EL Olivenöl, geriebenem Kurkuma, 100 ml Wasser, Salz und Pfeffer vermengen und in einer feuerfesten Form 25 Minuten im Ofen garen. Dann 2 ganze geschälte Knoblauchzehen sowie die Gewürze (Korianderkörner und Kreuzkümmelsamen im Mörser zerstoßen) hinzufügen und weitergaren bis die Möhren weich sind. Temperatur auf 210 Grad Umluft erhöhen und mit Ahornsirup beträufeln. Nach 10 Minuten herausnehmen und abkühlen lassen. Mit einem Kartoffelstampfer zerstossen.

4. Für das Pesto Koriandergrün, Frühlingszwiebel, 2 EL Öl, Pistazienkerne und 1 Knoblauchzehe zusammen mit Salz und Pfeffer nach Geschmack pürieren. Mit etwas Olivenöl auffüllen.

5. Joghurt mit Limettensaft und Salz verrühren.

6. Karottenstampf anrichten. Limettenjoghurt und Pesto in Klecksen darauf verteilen und mit den Zwiebeln bestreuen.

Sonnenschutz ist Pflicht! Tipps von Dr. Julia Mader für gesunde Haut, besonders bei Neurodermitis und Psoriasis. Schützen, statt riskieren!

Der Sommer ist (hoffentlich) noch lange nicht vorbei – und nicht nur jetzt, sondern eigentlich immer gilt: Sonnenschutz ist ein absolutes Muss! Denn er beugt Hautalterung vor und schützt uns vor Hautkrebs. Die besonders schädlichen UVA-Strahlen dringen sogar auch durch Wolken oder Glas. Und weil Aufklärung hier wirklich das A und O ist, haben wir unsere Haut- und Kosmetikexpertin Dr. Julia Mader nach ein paar Tipps und wichtigen Fakten rund um das Thema Sonnenschutz im Allgemeinen, aber auch im Speziellen bei Autoimmunerkrankungen, gefragt. Denn zum Beispiel bei Neurodermitis sollte man mit Sonne vorsichtig sein, da die UV-Strahlen tiefer in die Haut eindringen und so einen Schub auslösen können. Aber trotzdem: den meisten Neurodermitis-Patienten geht es im Sommer etwas besser, weil die Haut nicht mehr ganz so trocken ist und der Juckreiz nachlässt. Bei Schuppenflechte kann zu langes oder ungeschütztes Sonnenbaden die Symptome sogar verschlimmern und der Haut schaden.

1. Immer, wirklich immer, einen Lichtschutz mit Breitbandfilter gegen UVA- und UVB-Strahlung verwenden

2. Am Besten die direkte Sonne meiden und auch auf textilen Lichtschutz in Form von Tüchern, leichter Kleidung und Hüten/Kopfbedeckung setzen

3. Textiler Lichtschutz ist bei Neurodermitis und Psoriasis meist besser geeignet, da Sonnencreme je nach Hautzustand nicht immer vertragen wird

4. Bei Neurodermitis und Psoriasis leichte Gele, Fluids und Sprays nutzen, da die Haut unter Sonnencreme schnell anfängt zu schwitzen und jucken

5. Auch an bewölkten Tagen Lichtschutz verwenden, da trotz Wolken sogar 50% der UV-Strahlung durchdringt

6. Auch im Schatten kann man einen Sonnenbrand bekommen, da die Luftpartikel die UV-Strahlung reflektieren und streuen 

Wer all diese Tipps berücksichtigt, kann den Sommer in vollen Zügen genießen und die Vitamin D-Speicher guten Gewissens auffüllen!

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