Hautpflege mit Wohlfühlfaktor

Unsere Erfahrungen mit basischer Hautpflege

Eine gute Basispflege ist nicht nur wichtig für die Hautgesundheit, sie kann auch helfen, das Wohlbefinden in der eigenen Haut zu steigern. Doch die Suche nach der passenden Hautpflege ist oft eine längere Odyssee. Madeleine von NIK e.V. und ihre Tochter Lia haben basische Hautpflege bei Neurodermitis getestet und berichten von ihren Erfahrungen.

Wie sind Sie auf die basische Hautpflege von SIRIDERMA aufmerksam geworden?

Meine Tochter hat Neurodermitis seit sie ca. 1 Jahr alt ist. Meistens ist die Augenpartie, die Arme und der Hals betroffen. Wir haben verschiedene Cremes ausprobiert und zwischendurch, wenn sie sich mal blutig gekratzt hat auch über einen längeren Zeitraum mal eine leichte Kortison Creme. Durch NIK e.V. sind wir auf die Produkte von SIRIDERMA aufmerksam geworden.  

Welche Produkte haben Sie getestet?

Lia nimmt täglich ca. 2-3x die Aufbau-Pflegecreme BASIS und wenn es mal etwas schlimmer ist (meistens in der Armbeuge oder am Hals), dann auch die Aufbau-Pflegecreme PLUS. Mit etwas schlimmer meine ich, dass sie sich so stark kratzt, dass sie blutige Stellen hat.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der basischen Hautpflege gemacht?

Die basische Hautpflege tut meiner Tochter sehr gut. Sie hat schon viele Cremes ausprobiert und es waren auch einige Cremes dabei, die sie sofort abgelehnt hat. Entweder die Haut hat anschließend noch mehr gejuckt als vorher oder sie fühlte sich einfach komisch an… sie ist sehr kritisch. Das regelmäßige Eincremen mit der Aufbau-Pflegecreme BASIS von SIRIDERMA sorgt dafür, dass sie sich weniger kratzt.

Inwiefern hat die basische Hautpflege das Hautbild Ihrer Tochter beeinflusst?

Sie hat ca. im Mai 2023 mit der Basispflege von SIRIDERMA angefangen. Die Creme hat ihr sofort gut gefallen und den ganzen Sommer über waren kaum Stellen vorhanden. Jetzt seit September fängt sie wieder an sich etwas mehr zu kratzen aber die Arme sehen trotzdem verhältnismäßig gut aus, im Vergleich zum letzten Jahr zu dieser Zeit.

Welchen Tipp würden Sie anderen Betroffenen bzw. Eltern geben?

Nicht müde zu werden und immer weiter ausprobieren, bis man das richtige Produkt für sein Kind gefunden hat. Wichtig finde ich auch, dass das Kind aus der eigenen Motivation die Produkte ausprobiert und selbst entscheiden darf, was sich gut und was sich nicht gut anfühlt.

Die SIRIDERMA MED Produkte gibt es auch im praktischen Kennenlern-Set.
Bis zum 19.11.2023 kann man mit dem Code NIK20 20% Rabatt auf das Kennenlern-Set MED erhalten und die basische Spezialpflege testen.

Bei Fragen rund um die basische Hautpflege hilft gerne die kostenlose, telefonische Hautberatung von SIRIDERMA unter +49 (0) 21 73 – 90 56 0 weiter.

Hautwochen im April 2024– Aufklärung rund um
chronisch-entzündliche Hauterkrankungen

NIK e.V. und derma2go machen Neurodermitis, Schuppenflechte und Acne inversa sichtbar.

Gemeinsam mit der Teledermatologie derma2go starten wir eine Aufklärungskampagne in Form der Hautwochen vom 22.04. bis 05.05.2024 und bieten Unterstützung bei Neurodermitis, Schuppenflechte und Acne inversa an.

Die meisten Menschen mit chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis (Atopische Dermatitis), Schuppenflechte (Psoriasis) oder Acne inversa (Hidradenitis Suppurativa) haben eine lange Suche hinter sich. Eine Suche nach der richtigen Diagnose, dem richtigen Spezialisten und der richtigen Therapie. Häufig leiden sie unnötig, weil sie zum Beispiel nicht adäquat behandelt werden, sich nicht trauen in die Praxis zu gehen oder einfach noch gar nicht wissen, was sie haben und an wen sie sich wenden sollen. Da wundert es nicht, dass Betroffene irgendwann anfangen, an sich selbst und der Wahrnehmung zum eigenen Körper zu zweifeln. Dabei gibt es schnelle Hilfe und wirksame Therapieoptionen – Das zeigt auch unsere Zusammenarbeit mit der Teledermatologie-Plattform derma2go im Rahmen der Hautwochen.

Während der Hautwochen gibt es die Erstberatung mit den Dermatologen auf derma2go kostenlos für alle betroffenen Patienten!
(statt regulär 35 Euro)

Was sind Biologika / Systemtherapien?

Was sind Biologika / Systemtherapien?

Wenn es nicht mehr reicht, eine Chronische Hauterkrankung von außen z.B. mit Cremes zu behandeln oder man damit nicht ausreichend Erfolg erzielt, ist eine innerliche Behandlung mit Medikamenten indiziert, eine sog. Systemtherapie. Hierbei handelt es sich bevorzugt um Tabletten oder Spritzen. Bei Tabletten gelangen die Wirkstoffe über den Magen-Darm-Trakt in die Blutbahn, bei Spritzen erfolgt dies direkt. Ihre Wirksamkeit ist dadurch stärker, doch steigt damit auch das Risiko von Nebenwirkungen. Wirkstoffe mit gezielter Wirkung nach einem sog. Schlüssel-Schloss-Prinzip erhalten daher immer mehr Bedeutung, weil sie z. B. die Aktivität bestimmter Immunzellen ganz gezielt und damit mit wenig unerwünschten Wirkungen blockieren. Zu diesen Wirkstoffen gehören z.B. Biologika, Medikamente die biotechnologisch hergestellt werden.

Wie wirken Systemtherapien bei chronischen Hauterkrankungen und was macht Biologika dabei besonders?

Systemtherapien sind Therapien mit z.B. Tabletten oder Spritzen, die von innen auf die Erkrankung wirken. Sie nehmen bei chronischen Hauterkrankungen Einfluss auf das Immunsystem. Einige altbewährte Medikamente wie Methotrexat und Ciclosporin wirken sich breitbasig auf das Immunsystem aus, fahren es also allgemein etwas herunter. Mittlerweile gibt es modernere Systemtherapeutika wie Biologika und JAK-Inhibitoren. Bei den Biologika handelt es sich um biotechnologisch hergestellte Medikamente in Form von Antikörpern , die an bestimmten Stellen im Immunsystem wirken. Man spricht von einem Schlüssel-Schloss-Prinzip. Sie blockieren bestimmte Botenstoffe, die meist hochreguliert sind, und reduzieren so die Entzündungsaktivität. Hierbei gibt es komplizierte Kaskaden in unserem Immunsystem, die so blockiert werden. Durch die gezielte Wirkung haben die Patienten meistens weniger Nebenwirkungen als bei den Immunsuppressiva.

Welche Systemtherapien gibt es?

Bei den Systemtherapien gibt es die altbewährten Medikamente die das Immunsystem drosseln wie MTX oder Ciclosporin. MTX nimmt dabei Einfluss auf die Zellteilung und reduziert die sich schnell teilenden Zellen des Immunsystems. Ciclosporin hingegen kommt häufig auch in der Orantransplantation zur Anwendung, um Abstoßungsreaktionen zu verhindern. Es verhindert die Ausschüttung immunsystemstimulierender Stoffe und somit die Aktivierung und Vermehrung von Abwehrzellen. Modernere Medikamente wie Biologika oder JAK-Hemmer hingegen wirken gezielt an bestimmten Stellen im Immunsystem ohne es breitbasig zu beeinflussen. Das Immsunsytem arbeitet in Kaskaden oder Hierarchien mit Kettenreaktionen. Moderne Systemtherapeutika wirken nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip und sind speziell auf die jeweilen Kaskaden der Erkrankung abgestimmt. Sie blockieren bestimmte Botenstoffe, die meist übermäßig produziert werden, regulieren so das Immunsystem hin zu normalen Leveln und reduzieren dadurch die Krankheitsaktivität. Biologika sind hier biotechnologisch hergestellte Antikörper, die an bestimmte Botenstoffe andocken und sie dadurch blockieren. JAK-Inhibitoren blockieren ebenfalls proinflammatorische Stoffwechselprozesse in der Zelle.

Biologika sind mittlerweile für viele Erkrankungen zugelassen. Bei der Haut sind es v.a. die Psoriasis, die Neurodermitis und die Acne inversa. Aber auch Rheuma und chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden mit Biologika behandelt.

Ein Beitrag von derma2go

Neurodermitis? Aktiv werden mit Alltags-Check

Neurodermitis? Aktiv werden mit Alltags-Check

Kennst Du das auch? Deine Neurodermitis zeigt sich an sichtbaren Stellen und kann gar nicht oder nur schwer kaschiert werden. Die seltsamen Blicke und häufig unangenehmen Fragen aus deiner Umgebung belasten Dich. Deine Haut ist trocken und der Juckreiz ist quälend. Du fühlst Dich nicht wohl in Deiner Haut. Und obwohl Du vieles ausprobiert hast, um deine Neurodermitis in den Griff zu bekommen, hat bisher nur wenig geholfen. Du hast mit der Zeit gelernt, die Beschwerden einfach hinzunehmen. Vielleicht muss es aber nicht so sein. Es gibt inzwischen zahlreiche neue Behandlungsoptionen, um den Juckreiz zu lindern und das Hautbild entscheidend zu verbessern.

Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Das bedeutet, dass die Entzündung sich nicht nur auf die Haut beschränkt, sondern den ganzen Körper betreffen kann. Dank der Fortschritte in der Forschung stehen heute moderne Behandlungsoptionen zur Verfügung, die gezielt auf die Entzündungsprozesse im Körper wirken. Hast Du schon von Biologika und JAK-Inhibitoren gehört? Diese werden bei der systemischen (innerlichen) Therapie von mittelschwerer und schwerer Neurodermitis eingesetzt.

Dadurch ist vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um aktiv deine Neurodermitis anzugehen. Erfahre mit dem Neurodermitis-Alltags-Check auf der Neurodermitis? Wen juckt’s-Website (https://www.neurodermitis-wen-juckts.de/hilfreiche-tools/welchen-einfluss-hat-neurodermitis-auf-dich-und-dein-leben/neurodermitis-alltags-check.html) wie stark die verschiedenen Lebensbereiche durch deine Neurodermitis betroffen sind. Lösen die sicht- und spürbaren Beschwerden zusätzlich unsichtbare Belastungen wie Ängste, Isolation oder Unsicherheit im Umgang mit anderen Menschen aus? Lerne hierdurch Deine Erkrankung noch besser zu verstehen. So gelingt es Dir im Gespräch mit Deiner Hautärztin oder Deinem Hautarzt viel leichter darüber zu sprechen, wie die Neurodermitis Deinen Alltag beeinträchtigt. Nur wenn Du darüber offen und mutig sprichst, kannst Du gemeinsam mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt einen für Dich passenden Behandlungsweg sowie eine Neurodermitis-Therapie finden, die Dir am besten helfen kann, mehr Lebensqualität, Wohlbefinden und persönliche Zufriedenheit zu gewinnen.


Mit freundlicher Unterstützung von:
AbbVie


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Neue Website-Inhalte auf „Neurodermitis? Wen juckt’s?“

Neue Website-Inhalte auf „Neurodermitis? Wen juckt’s?“

Positive Gedanken – das ist oft leichter gesagt als getan. Die meisten Menschen mit Neurodermitis wissen, dass die Erkrankung nicht nur die körperliche Gesundheit beeinträchtigt, sondern auch erheblich das Wohlbefinden und die Zufriedenheit vermindert. Diplompsychologin Andrea Horn erklärt: “Der Körper und das Wohlbefinden hängen immer zusammen und bilden eine Einheit. Alles, was der Körper erfährt, beeinflusst auch unsere Gedanken- und Gefühlswelt. Dieser Zusammenhang besteht auch andersherum.“

Es gibt sogar eine Wissenschaft, die Positive Psychologie, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Körper und Wohlbefinden beschäftigt: Die noch recht junge Wissenschaft erforscht, was das Lebensgefühl verbessert. Sie untersucht, was uns antreibt, uns guttut, körperlich und vor allem psychisch langfristig gesund hält. Fakt ist: Zu einem großen Teil haben wir unser Wohlbefinden selbst in der Hand.

Dies kann auch Menschen mit Neurodermitis helfen, sagt Andrea Horn, denn es ist wichtig, selbst aktiv das eigene Leben zu gestalten. Sich bewusst mit etwas abzulenken, das einem Freude bereitet, für das eigene Wohlbefinden zu sorgen und eine hilfreiche, stärkende und unterstützende Einstellung zu gewinnen, kann zum Beispiel den Juckreiz erträglicher machen, so die Psychologin.

Deshalb ist es auch wichtig, sich mit der Erkrankung aktiv auseinanderzusetzen. Nur wer weiß, was die Erkrankung mit einem macht, kann auch etwas dagegen tun. Resignation ist keine Lösung – stattdessen ist regelmäßiger Austausch mit dem behandelnden Arzt von großer Bedeutung. Die Forschung steht nicht still, und es gibt immer wieder neue Therapieoptionen – insbesondere auch für die mittelschwere bis schwere Neurodermitis. „Über den medizinischen Aspekt hinaus ist es wichtig, der Erkrankung nicht zu viel Platz im Leben einzuräumen, sondern auch die schönen Dinge des Lebens, abseits der Neurodermitis, zu genießen“, so die Expertin.

Maßnahmen, welche im Sinne der Positiven Psychologie die eigenen Ressourcen bei Neurodermitis stärken können, sind beispielsweise gezielte Ablenkung und Entspannung im Alltag, einen achtsamen Blick auf das Hier und Jetzt zu richten und die Blicke von anderen Menschen nicht überzubewerten.

Die Aspekte der Positiven Psychologie sind jetzt auch auf der Website der Initiative “Neurodermitis? Wen juckt’s?” von AbbVie zu finden und sollen Menschen mit Neurodermitis motivieren, sich mit ihrer Erkrankung auseinanderzusetzen, Behandlungsziele zu identifizieren und aktiv für die eigene Gesundheit einzutreten.

Der Welt-Neurodermitis-Tag macht jedes Jahr am 14. September auf die Erkrankung aufmerksam. An diesem Tag wird in diesem Jahr zudem eine Aktion starten, die dazu aufruft, die Perspektive zu wechseln, sich mit den eigenen Wünschen und Zielen im Umgang mit der Erkrankung zu beschäftigen und damit die eigenen Ressourcen im Sinne der Positiven Psychologie zu stärken.

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Hautarzt online – eine digitale Praxis

Prof. Dr. med. Kristian Reich, Hautarzt/Dermatologe und Dr. Karoline Jungclaus

Hierbei geht es nicht um das schnelle Abfertigen online, sondern um echte, kompetente dermatologische Krankenversorgung. Besonders für die Dermatologie und hier insbesondere für entzündlichen Hauterkrankungen, wie z.B. einer Psoriasis eignet sich Teledermatologie hervorragend.

Dazu übermittelt der Patient uns ein oder mehrere Fotos sowie einen ausgefüllten Fragebogen. Sämtliche Dokumente werden verschlüsselt übertragen. Bei Bedarf kann zusätzlich ein Chat zwischen uns und dem Patienten eröffnet werden. Wir beurteilen die Fotos und den aktuellen Krankheitsverlauf innerhalb von 48 Stunden. Alle Patienten erhalten einen Arztbericht mit Behandlungsplan, ein Rezept oder können sich ggf. die verordneten Medikamente direkt nach Hause schicken lassen.

Derma2go bietet diesen Service als digitale Praxisplattform einerseits ihren bereits bekannten Patienten an und ist außerdem für Patienten aus Deutschland via derma2go.de erreichbar.

Die Telemedizin ist eine großartige Möglichkeit von guter dermatologischer Versorgung für Menschen, die es nicht leicht haben, selbst einen Arzt aufzusuchen, etwa weil sie familiär oder beruflich stark eingebunden sind. Unsere Erfahrungen zeigen, dass Derma2Go einerseits von Eltern für ihre Kinder oder von Enkeln, Töchtern und Söhnen für Eltern und Großeltern genutzt wird. Andererseits nutzt insbesondere die Altersgruppe der 25 – 40jährigen die Plattform. Wir glauben, dass diese Altersgruppe, welche schon seit Jahrzehnten Vertrauen in die digitale Welt gefasst und einen zeitlich eng getakteten Alltag hat, die Vorteile der Telemedizin gerne in Anspruch nimmt. In Zukunft wird sich die Inanspruchnahme der Telemedizin hoffentlich noch verschieben und auch von älteren Patienten vermehrt frequentiert werden.

derma2go.com hat dafür eine gesicherte Kommunikationsplattform geschaffen.

Das Besondere: Während der Hautwochen vom 22.04.2024 – 05.05.2024 gibt es die Erstberatung mit den Dermatologinnen auf derma2go kostenlos für alle betroffenen Patientinnen!

Sonne genießen? Kann ich.

Basisch-mineralische Sonnenpflege bei Neurodermitis und Schuppenflechte

Wir lieben den Sommer und freuen uns auf lange, sonnige Tage! Doch zu hohe Belastung durch UVA- und UVB-Strahlen kann nachhaltige Gefahren für die Hautgesundheit bergen und langfristige Hautschäden verursachen – und zwar bei jedem Hauttyp. Für Menschen mit Hauterkrankungen, wie Neurodermitis oder Psoriasis, spielen zuverlässiger Sonnenschutz und bedarfsgerechte Sonnenpflege eine besondere Rolle. Warum?

Das triggert empfindliche Haut im Sommer

Wer unter einer chronischen Hauterkrankung leidet, der ist aufgrund der bereits geschwächten Hautbarriere, einem zusätzlich erhöhten Risiko für Sonnenschäden sowie auch für Hautreizungen ausgesetzt.

  • Eine geschwächte Hautbarriere ist durchlässiger für eintreffende, schädliche UV-Strahlungen und gibt gleichzeitig vermehrt wertvolle Feuchtigkeit nach außen ab. Darauf kann die Haut sehr empfindlich und gereizt reagieren.
  • Reizende Inhaltsstoffe, beispielsweise in Sonnenschutz oder Pflegeprodukten enthalten, dringen über die Haut ein und irritieren sie zusätzlich.
  • Auch Wärme und Schweiß strapazieren die Haut(-zellen): Durch das Schwitzen werden vermehrt Giftstoffe, Salze und überschüssige Säuren aus dem Körper geschwemmt. Diese lagern sich auf der Haut ab und können das natürliche Säure-Basen-Gleichgewicht der Haut durcheinanderbringen.

UV-Strahlung, Schadstoffe, ungeeignete Inhaltsstoffe von Sonnenschutzprodukten und vermehrtes Schwitzen lösen oft Rötungen und Spannungsgefühl aus. Außerdem können sie einen Krankheitsschub begünstigen.

Was benötigt sensible, pflegebedürftige Haut jetzt?

Besonders bewährt hat sich ein hochverträglicher Sonnenschutz, der die Haut zuverlässig vor UV-Strahlung bewahrt, keine irritierenden oder in die Haut eindringenden Zusatzstoffe enthält und gleichzeitig eine Pflege bietet, die das natürliche Säure-Basen-Gleichgewicht der Haut unterstützt.

Das besondere Wirkprinzip: So funktioniert mineralischer Sonnenschutz

Mineralischer Sonnenschutz beruht auf einem einfachen physikalischen Prinzip, welches Strahlungen natürlich abwehrt: Er enthält winzige Partikel, die sich wie kleine Spiegel auf die Hautoberfläche legen und eintreffende UVA- und UVB-Strahlen unmittelbar zurückleiten. Somit schützen mineralische Filter wirksam, ohne in die Haut einzudringen.

Wichtig bei der Auswahl eines geeigneten mineralischen Sonnenschutzprodukts ist, dass keine Nanopartikel enthalten sind, deren Einsatz als kritisch bewertet wird und die in der Liste der
Inhaltsstoffe durch den Zusatz “(Nano)” kenntlich gemacht werden müssen. Einige mineralische Sonnenschutzprodukte (z. B. SIRIDERMA SUN) verzichten bewusst auf den Einsatz dieser kritisch bewerteten Nanopartikeln.

Einzigartiger Ansatz:  Basen-Balance-Formel zur Entlastung strapazierter Haut 

Um die empfindliche Haut nicht nur vor Sonneneinstrahlung zu schützen, sondern sie auch ihren Bedürfnissen entsprechend zu pflegen, setzt die Sonnencreme von SIRIDERMA auf die einzigartige SIRIDERMA Basen-Balance-Formel und pflegende, rein pflanzliche Öle.

Jetzt für den Sommer bereit machen und SIRIDERMA SUN online kaufen. NIK e.V.-Mitglieder erhalten mit dem Code „SONNE10“ einen exklusiven Sommerrabatt von 10 Prozent.*

* Der Rabattcode gilt bis zum 30.09.2022. Pro Person kann der Code einmal eingelöst werden. Bereits rabattierte Artikel und Kombiangebote sind ausgenommen.



Nice to know

„Der Lichtschutzfaktor 30 schützt bereits zu etwa 97% vor UVB-Strahlen – vorausgesetzt das Sonnenschutzmittel wird richtig angewendet und die Bestrahlungszeit nicht übertrieben. Für die Anwendung des Produktes gilt: rechtzeitig, ausreichend, gleichmäßig, wiederholt.

Für die Bestrahlungszeit gilt es, neben dem Lichtschutzfaktor auch die Eigenschutzzeit der Haut zu beachten:

Hauttyp 1 (nordischer Typ): 3 – 10 Minuten

Hauttyp 2 (keltischer Typ): 10 – 20 Minuten

Hauttyp 3 (mittlerer Typ): 20 – 30 Minuten

Hauttyp 4 (mediterraner Typ): 45 – 60 Minuten

Hauttyp 5 (dunkler Typ): 60 – 90 Minuten

Hauttyp 6 (schwarzer Typ): Über 90 Minuten

Der Lichtschutzfaktor (LSF) ist der Faktor, um den sich die Zeit verlängert, die man nach der Benutzung eines Sonnenschutzes verlässlich geschützt in der Sonne verbringen kann. Nach dem Auftragen einer Sonnencreme mit LSF 30 kann man also beispielsweise 30-mal länger in der Sonne verweilen als ohne Sonnenschutz. Die einfache Rechnung lautet dabei: Eigenschutzzeit x LSF = Minuten.

Wenn also korrekte Anwendung und Bestrahlungszeit beachtet werden, ist auch der Lichtschutzfaktor 30 mit einem 97%-igen Schutz vor UVB-Strahlen in den allermeisten Fällen ausreichend.“

Hautpflege mal anders Basischer Wirkpflegeansatz bei Neurodermitis und Psoriasis

Chronisch-entzündliche Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis haben einiges gemeinsam: Sie gehen mit verschiedenen Funktionsstörungen der Haut und des Immunsystems sowie mit Entzündungsreaktionen der Haut einher. Sie sind für die Betroffenen und ihr Umfeld oft sehr belastend, können erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität mit sich bringen und die Haut braucht aufgrund des chronischen Verlaufs – auch außerhalb akuter Phasen – lebenslang besondere Pflege. Neben der Suche nach den Auslösern – den sogenannten Triggerfaktoren – für einen akuten Schub, ist auch die Suche nach der passenden Hautpflege meist eine lange Odyssee. Basische Wirkpflege stellt einen anderen Ansatz dar, die Haut bedarfsgerecht zu pflegen und zu unterstützen.

Basischer Wirkpflegeansatz: Was steckt dahinter?

Bei Neurodermitis und Psoriasis kann neben der Hautschutzbarriere und dem Immunsystem auch das Säure-Basen-Gleichgewicht der Haut gestört sein, da unter der Haut liegende Entzündungsherde dieses Gleichgewicht beeinträchtigen. Eine solche Störung kann die Aktivität der Hornzellen (Keratinozyten), die maßgeblich für die Hauterneuerung und den Aufbau einer intakten Epidermis sind, beeinträchtigen. Genau hier setzt die basische Hautpflege von SIRIDERMA an: Dank der einzigartigen Basen-Balance-Formel wird die Ausleitung und Neutralisation überschüssiger Säuren und damit das gesunde Säure-Basen-Gleichgewicht der Haut gefördert.

Die Haut wird nicht nur beruhigt und intensiv gepflegt, sondern auch tieferliegende Entzündungsherde entlastet. Zudem kann eine leicht basische Hautpflege die Aktivität der Hornzellen anregen und damit das Ablösen von Hautschuppen (keratinolytischer Effekt) sowie die Ausbildung einer intakten Epidermis unterstützten.

Für viele Betroffene ist das ein neuer Weg, die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen sowie zu einem befreiten Hautgefühl und Wohlbefinden in der eigenen Haut zu finden. Schützende Pflege ohne Zusatzstoffe

Wenn die Hautschutzbarriere gestört und damit besonders durchlässig ist, können Inhaltsstoffe von Hautpflegeprodukten leichter in die Haut eindringen. Aus diesem Grunde enthält die speziell für hochsensible Hauttypen entwickelte basische Wirkpflegeserie SIRIDERMA ausschließlich rein pflanzliche, sehr hochwertige Öle, welche die Haut intensiv pflegen.

Sie ist frei von Konservierungsstoffen, austrocknenden Alkoholen, Silikonen, Parabenen, Mineralölen, Wollwachs sowie Mikroplastik. Zudem sind fast alle Produkte wahlweise sowohl mit wie auch gänzlich ohne Duftstoffe erhältlich.

Das basische Wirkpflegekonzept von SIRIDERMA MED

Das Herzstück der SIRIDERMA Wirkpflegelinie bilden die Produkte der SIRIDERMA MED Serie, die als basische Spezialpflege zur Intensivpflege bei akuten Hautproblemen eingesetzt werden. Alle Produkte sind für Babys und Kinder ebenso wie für Erwachsene geeignet und können auch therapiebegleitend eingesetzt werden. Sie können sowohl einzeln als auch in Kombination angewendet werden – je nach individuellem Hautbedürfnis.

Erste Hilfe bei besonders akuten Hautzuständen, die mit extremer Trockenheit oder auch Rötung und Juckreiz einhergehen, bietet die SIRIDERMA Intensiv-Pflegemaske AKUT . Sie wirkt besonders hautberuhigend, juckreizlindernd und fördert das Abschuppen. Sie sollte über mehrere Stunden (z.B. über Nacht einwirken) als Maske einwirken, um überschüssige Säuren auf der Haut schonend neutralisieren zu können.

Je nach Hautsituation kann dann die reichhaltige Aufbau-Pflegecreme BASIS (bei trockener, schuppiger Haut) oder die Aufbau-Pflegecreme PLUS (bei stark irritierter, geröteter, juckender Haut) mit vielen wertvollen Mineralien angewendet werden. Das Eincremen der akut betroffenen Hautstellen kann nach Bedarf mehrfach am Tag wiederholt werden.


Extratipp Regelmäßige Basenbäder entspannen & fördern die Hautgesundheit

Ein regelmäßiges, mindestens halbstündiges basisches Fuß- oder Vollbad fördert besonders effektiv die Ausscheidung von Säuren und die Regeneration gereizter Haut. Gleichzeitig lindert es Beschwerden wie Juckreiz oder Rötungen. Das Basenbad kann auch in Form von Teilbädern oder als basische Waschung angewendet werden, wenn keine Badewanne zur Verfügung steht.

Schon viel probiert, aber noch nicht das Richtige gefunden?

Betroffene von Hautproblemen wie Neurodermitis oder Psoriasis haben oft schon eine Vielzahl an Produkten ausprobiert. Ist die passende Pflege noch nicht dabei, stapeln sich mitunter geöffnete Produkte an, die nicht nur eine Menge Geld gekostet haben, sondern nun ungenutzt verfallen.

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SIRIDERMA bietet daher ein Kennenlern-Set mit 6 hochwertigen Probiergrößen  an. Enthalten sind Intensiv-Pflegemaske AKUT, Aufbau-Pflegecreme BASIS und Aufbau-Pflegecreme PLUS für die Akuthautpflege sowie Basisches Badekonzentrat, Pflege-Duschbad und Pflege-Shampoo für eine hochverträgliche tägliche Basispflege.

Jetzt SIRIDERMA testen und sich vom basischen Wirkpflegeprinzip überzeugen!

Neurodermitis? Wen juckt’s?

Selbst gesteckte Behandlungsziele erreichen

www.neurodermitis-wen-juckts.de – so heißt das neue Online-Portal von AbbVie, das ab sofort für Betroffene von Neurodermitis, Angehörige und Interessierte zur Verfügung steht. Der Name ist Programm: Auf dieser Webseite sind nicht nur Informationen rund um eine der häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen weltweit [1,2] zu finden. Menschen mit Neurodermitis werden darüber hinaus dabei unterstützt, ihre Behandlungsziele selbst zu identifizieren und somit zu formulieren. Ziel sollte sein, mit möglichst wenigen Einschränkungen durch die Hauterkrankung leben zu können.

Neurodermitis – was ist das eigentlich?

Allein in Deutschland erhalten jährlich zwei Millionen Kinder und 2,5 Millionen Erwachsene die Diagnose Neurodermitis, so Schätzungen der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e. V. [3]. Ganz charakteristisch für diese Erkrankung ist eine gerötete, entzündete und rissige Haut, die mit starkem Juckreiz einhergeht [2,4,5]. Dabei verläuft die chronisch-entzündliche Hauterkrankung meist schubweise [5]. Ihre Ursache ist bislang nicht eindeutig geklärt, die Auslöser sind vielfältig: Ein komplexes Zusammenspiel aus genetischer Veranlagung und verschiedenen Umweltfaktoren begünstigt eine Überreaktion des Immunsystems [4,6].

Der für Neurodermitis typische Juckreiz ist oft stark ausgeprägt und lässt Betroffene auch nachts nicht zur Ruhe kommen. Auf Dauer kann das zu Schlafmangel führen, der wiederum Auswirkungen auf die allgemeine Fitness, die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, auf Beruf und Arbeit, die Beziehung und Freundschaften haben kann. Kurzum: Neurodermitis ist keine Lappalie und führt mitunter zu teils gravierenden Einschnitten in der Lebensqualität [7,8].

Die gute Nachricht: In den letzten Jahren gab es große Behandlungsfortschritte, sodass Menschen mit einer mittelschweren bis schweren Neurodermitis positiv mit der Erkrankung leben können.

In drei Schritten umfassend für den Arztbesuch vorbereiten

Neben anschaulichen und aufschlussreichen Videos von Patientinnen und Patienten sowie Dermatologinnen und Dermatologen steht auf

www.neurodermitis-wen-juckts.de  auch ein Neurodermitis-Alltags-Check zur Verfügung: Menschen mit Neurodermitis können durch die Beantwortung weniger Fragen identifizieren und visualisieren, in welchen Bereichen des Alltags sie wie stark durch die Beschwerden der Erkrankung belastet sind. In einem nächsten Schritt besteht die Möglichkeit, individuelle Behandlungsziele und den inneren Antrieb zum Erreichen dieses Ziels herauszuarbeiten. Das kann beispielsweise besserer Schlaf sein, um tagsüber konzentrierter arbeiten zu können, so schneller mit der Arbeit fertig zu werden und schlussendlich mehr Zeit mit seinem privaten Umfeld verbringen zu können. In einem dritten Schritt geht es darum, das vorher Ermittelte zusammenzufassen und seine Neurodermitis-Beschwerden der letzten Wochen zu dokumentieren. Besonders praktisch: Wer diese drei Schritte durchlaufen hat, bekommt zum Schluss die Möglichkeit, die Zusammenfassung als persönlichen Arztbesuch-Planer herunterzuladen und auszudrucken. Damit hat man neben einer validen Gesprächsgrundlage auch seine persönlichen Therapieziele zur Hand. Und das gibt der Ärztin bzw. dem Arzt die Informationen, die sie bzw. er für die Auswahl der Behandlung benötigt. Ganz nach dem Motto: „Zwar habe ich eine chronische Erkrankung, aber inwieweit sie mich ‚juckt‘, bestimme ich – und nicht umgekehrt.“

Literatur
[1] Boguniewicz M, Fonacier L, Guttman-Yassky E, et al. Atopic dermatitis yardstick: Practical recommendations for an evolving therapeutic landscape. Ann Allergy Asthma Immunol 2018;120(1):10-22.e2.
[2] Weidinger S, Beck LA, Bieber T, et al. Atopic dermatitis. Nat Rev Dis Primer 2018;4(1):1.
[3] Helmholtz Zentrum München. Wie häufig ist Neurodermitis? Online verfügbar:
Kurzlink: https://t1p.de/xy18   Aufruf 01. September 2021.
[4] Deutsche Dermatologische Gesellschaft. Leitlinie Neurodermitis [atopisches Ekzem; atopische Dermatitis]. Online verfügbar unter: Kurzlink: https://t1p.de/scsn  Letzter Zugriff: 01. September 2021.
[5] Weidinger S, Novak N. Atopic dermatitis. The Lancet 2016;387(10023):1109–22. [6] Kim J, Kim BE, Leung DYM. Pathophysiology of atopic dermatitis: Clinical implications. Allergy Asthma Proc 2019;40(2):84–92
[7] Ring J, Zink A, Arents BWM, et al. Atopic eczema: burden of disease and individual suffering – results from a large EU study in adults. J Eur Acad Dermatol Venereol 2019;33(7):1331–40. 12.
[8] Schonmann Y, Mansfield KE, Hayes JF, et al. Atopic Eczema in Adulthood and Risk of Depression and Anxiety: A Population-Based Cohort Study. J Allergy Clin Immunol Pract 2020;8(1):248-257.e16.

Keine Lust mehr auf Schuppenflechte!​

Wie schwer kann es sein?​

Nicht mehr ständig an die Haut denken müssen… für viele Menschen in Deutschland, die an Schuppenflechte leiden ist das unvorstellbar. Äußerlich sichtbar und innerlich unangenehm – nicht nur für Betroffene, sondern auch für deren Angehörige. Viele Betroffene sind in einem Kreislauf unzureichender Therapien gefangen und haben keine Motivation mehr, sich aktiv für eine Verbesserung Ihrer Erkrankung einzusetzen.

Es geht tatsächlich viel leichter

Die Lebensqualität lässt sich jedoch deutlich verbessern, wenn die durch die Krankheit bedingten Herausforderungen reduziert werden. Hierfür findet man bei SCHUPPENFLECHTE HILFE nicht nur Tipps für den täglichen Umgang mit Psoriasis, sondern allerhand Informationen über die Erkrankung, bis hin zur Aufklärung über Therapieoptionen. Dadurch soll Betroffenen der Weg zu mehr Lebensqualität geebnet werden.​

Hier könnt ihr mehr erfahren: www.schuppenflechtehilfe.de

Traumhafte Aussicht

Für viele Betroffene kaum zu glauben, doch in vielen Fällen lässt sich sogar eine Erscheinungsfreiheit erreichen. Der erste Schritt auf dem Weg dorthin ist die individuelle Beantwortung von essenziellen Fragen hinsichtlich der Krankheit:

  • Wie schwer ist meine Schuppenflechte?​
  • Welche Therapie ist für mich geeignet?​
  • Wie finde ich den richtigen Arzt für mich?​
  • Was kann ich tun, um einen besseren Umgang mit meiner Schuppenflechte zu finden?​
  • Wie kann ich Arztgespräche vorbereiten?​
Blogbeitrag: Keine Lust mehr auf Schuppenflechte

Auch die Ernährung spielt eine Rolle

Die Ernährung kann das Krankheitsgeschehen positiv beeinflussen und einen Beitrag zur Linderung von Beschwerden leisten. Erfahren Sie unter https://www.janssenwithme.de/de-de/psoriasis/ernaehrung, welche Grundsätze wichtig sind, wie Sie diese Prinzipien in Ihren Alltag integrieren können und welche positiven Auswirkungen eine ausgewogene Ernährung bei Psoriasis haben kann.

Antworten auf diese Fragen sowie weitere Infos finden Betroffene auf SCHUPPENFLECHTE HILFE
www.schuppenflechtehilfe.de

Ein Beitrag der Janssen-Cilag-GmbH

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