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Umfrage zum Thema Neurodermitis – mach mit und helfe Dir und Anderen!

Umfrage zum Thema Neurodermitis - mach mit und helfe Dir und Anderen!

Neurodermitis ist für Euch ein Thema? Für uns auch. Wir hätten ein paar kurze Fragen bei denen Du uns helfen kannst.

Umfrage zum Thema Neurodermitis – mach mit und helfe Dir und Anderen!


Das Marktforschungsunternehmen pharma-insight führt im Auftrag von Sanofi-Genzyme eine Patientenbefragung rund um das Thema „Neurodermitis / atopische Dermatitis und atopisches Ekzem“ durch.  Ziel ist es mehr über den individuellen Patientenweg vom Auftreten der ersten Symptome bis hin zur Kontrolle der Erkrankung zu erfahren.

Die Befragung nimmt circa eine halbe Stunde Deiner Zeit in Anspruch. Für Eure Mühe und den Zeitaufwand, erhaltet Ihr ein Honorar von 30€.

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Wozu eine Befragung?

Hintergrund der Befragung ist mehr Aufmerksamkeit für die Erkrankung beim Arzt zu wecken.
Gezielte Aufklärung und bessere Besprechungsunterlagen für Ärzte führen idealerweise zu einer besseren Versorgung der Patienten. Auch ist es Sanofi Genzyme wichtig zu erfahren, wie Eltern eines Patienten unterstützt werden können.

Die Ergebnisse dieser Befragung sind von enormer Bedeutung, sie sind der Grundbaustein um dafür zu sorgen, das die Betroffenen eine bessere Behandlung erfahren, einen besseren Krankheitsverlauf erleben und das bedeutet Erleichterung für den Patienten!

Du bist nicht alleine.

Weltweit leiden Millionen Menschen an Neurodermitis – mit steigender Tendenz. Sie ist die häufigste chronisch-entzündliche Erkrankung im Kindesalter. In Deutschland hat fast jedes 4. Baby oder Kleinkind Neurodermitis. Häufig nehmen die Symptome mit zunehmendem Alter ab. Trotzdem sind auch über 3 Millionen Erwachsene in Deutschland von Neurodermitis betroffen.

Umgang mit Neurodermitis.

Beim Umgang mit Neurodermitis ist eines sehr wichtig: das Akzeptieren und das Lernen, mit der Erkrankung und all ihren Tücken umzugehen. Wer über die Erkrankung, deren Entstehung, und Behandlungsmöglichkeiten Bescheid weiß, kann Ängste und Unsicherheiten aus dem Weg räumen. Dies führt zu einem selbstbewussten und situationsangepassten Umgang mit sich selbst und mit Außenstehenden. Wichtige Anlaufstellen für Informationen sind der behandelnde Dermatologe und Patientenschulungen, deren Kosten von manchen Krankenkassen übernommen werden.

Die Haut erfüllt zahlreiche Funktionen. So dient sie beispielsweise als Schutzbarriere vor gefährlichen Eindringlingen oder als Sinnesorgan für Wärme, Kälte oder Schmerz. Die Haut ist aber noch mehr: nämlich ein Spiegel der Seele. Nicht umsonst erröten wir vor Scham oder bekommen Gänsehaut, wenn uns etwas tief berührt. Die Haut ist also ein wichtiges Kommunikationsorgan, das bei Neurodermitis sicht- und spürbar beeinträchtigt ist. Aus diesem Grund ist Neurodermitis nicht nur eine Hauterkrankung, sondern häufig auch mit seelischen und sozialen Problemen verbunden.

Die psychische Belastung, die eine Neurodermitis mit sich bringt, kann enorm sein und wird häufig von Außenstehenden unterschätzt. Schübe sind oft unvorhersehbar, führen zu Schlafstörungen, die wiederum Reizbarkeit oder geringere Leistungsfähigkeit zur Folge haben können. Zudem versuchen manche Betroffene, soziale Kontakte zu vermeiden – aus Angst auf die Hautveränderungen angesprochen oder gar wegen ihnen gehänselt zu werden.

Hier ein paar hilfreiche Tipps für Euch:

Denk an Dich selbst: Habe mehr Mitgefühl mit Dir selbst. Das hat nichts mit Selbstmitleid zu tun. Behandle Dich sich selbst freundlich, nachsichtig und achtsam. Sorge für Dich , nimm Deine Schwächen und Fehler an und behandle Dich einfach so, wie Du  auch gute Freunde oder Familie in dieser Situation behandeln würdest.

Hilf anderen zu verstehen: Sprich mit den Menschen, die Dir wichtig sind. Hilf  ihnen zu verstehen, was Neurodermitis bedeutet und welche Auswirkungen es auf Dein Leben hat. Wenn Dein Umfeld weiß, wie es Dir geht, ist der Umgang viel leichter.

Reduziere Stress: Stress ist ein bekannter Provokationsfaktor bei Neurodermitis, der wieder zu vermehrtem Juckreiz und Kratzen führen kann. Deshalb ist es wichtig stressige Situationen zu vermeiden. Auch Entspannungstechniken (z. B. Yoga, Meditation, autogenes Training, Atemtherapie) können dazu beitragen.

Scheue keine professionelle Unterstützung: Psychologische Unterstützung (z. B. Familientherapie, Psychotherapie, Akzeptanz- und Commitmenttherapie) kann für manch einen Patient sinnvoll sein, sobald die psychische Belastung überhandnimmt. Sie dient dazu, eine seelische „Rüstung“ aufzubauen und damit innere Stärke und Stabilität zu entwickeln.

Für diejenigen, die keine Neurodermitis haben oder für die Behandlung von Menschen mit Neurodermitis verantwortlich sind, einschließlich Fachkräfte des Gesundheitswesens, Versicherer und politische Entscheidungsträger:
Obwohl Neurodermitis eine Hautkrankheit ist, sind ihre Folgen mehr als nur oberflächlich. Die Krankheit beeinflusst unsere Herzen, unseren Geist, unsere Liebe, unser Leben.

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